# Dyke* March Hamburg > Der Dyke* March ist eine Demonstration am ersten Freitag im August. Damit gehört die Demonstration zum Hamburger CSD. ## Posts - [Handmaids Riot](https://dykemarchhamburg.de/handmaids-riot/): Das hat die Erste Reihe gespürt. Das hat die Community gespürt. Und das hat die Gesellschaft gespürt.Letztlich wurde uns allen klar: Der Hass richtet sich nicht nur gegen Einzelne, sondern gegen die gesamte queere Community. Hass trifft nicht nur Lesben oder Schwule, sondern alles, was nicht in ein binäres Geschlechterdenken passt. Alles, was sich von heteronormativer Ordnung löst, wird zur „Gefahr“ erklärt – und das, obwohl Vielfalt unsere Gesellschaft stärkt. Wir leben in Zeiten voller Hass und Hetze. Die Erfolge der letzten Jahre werden plötzlich relativiert oder gar in Frage gestellt.14-jährige Jungs werden online gegen FLINTA* aufgehetzt. Ultrakonservative und Rechtsextreme fordern unsere Sichtbarkeit heraus.Und Politiker*innen, die Verantwortung übernehmen sollten, machen ihren Job – wenn überhaupt – nur noch halbherzig. Die Lage macht Angst. Wir sehen Studien, wir sehen Angriffe. Wir sehen, wie sich rechte Hetze in unserem Alltag breitmacht.Und genau das ist das Ziel:Dass wir verzweifeln.Dass wir uns allein fühlen.Dass wir uns voneinander isolieren.Dass wir uns zurückziehen und denken: „Es lohnt sich nicht mehr.“ Wenn wir ihnen das geben – dann haben sie gewonnen. Aber: Wir entscheiden darüber, ob rechte Parolen normalisiert werden oder nicht. Wir sind der Schlussstein. In uns lebt die Hoffnung – oder sie stirbt. Schaut euch um, liebe Leute: Eure Freundinnen, eure Geschwister, eure Mitstreiterinnen stehen hier. Gemeinsam können wir ein Bollwerk sein. Gemeinsam können wir kämpfen. Wir von Handsmaid Riot sind eine junge Bewegung, die nicht nur ein Netzwerk aufbaut, sondern auch mit echten, solidarischen Strukturen arbeitet. Letzten Dezember wurde Handsmaid Riot hier in Hamburg gegründet. Mittlerweile gibt es über 20 Ortsgruppen in ganz Deutschland und rund 100 aktive Menschen. Und das in nur einem halben Jahr. Wir haben zusammen geweint, gelacht, gestritten und gefeiert. Die Idee einer einzelnen Person kann alles verändern.Lasst euch also nie einreden, dass wir als Einzelpersonen nichts bewegen können. Dein Einsatz macht die Welt besser. Deshalb haben wir heute ein großes Jahr des Zusammenhalts ausgerufen. Vor einem Jahr haben wir ein Plakat hochgehalten: „Unsere Liebe wird überleben.“ Heute sagen wir: Unsere Liebe trägt uns weiter – aber jetzt brauchen wir Hoffnung. Wir laden euch ein: Überlegt euch eine Sache, die ihr in eurem Alltag anfangen könnt. Es muss nichts Riesiges sein. Eine Stunde in der Woche reicht – Hauptsache, ihr werdet aktiv. Jede kleine Handlung wirkt. Ihr könnt eure Ideen bei uns am Stand eintragen, wir haben Zettel und Stifte vorbereitet. Das ist ein Zeichen: Wir sind nicht allein – wir stehen gemeinsam. Zum Schluss möchte ich mit euch einen Aufruf rufen, laut und kraftvoll, über diese Straßen hinweg: Ich rufe: Blessed Be The Riot!Und ihr ruft: May We Stay United! Noch einmal!Blessed Be The Riot! – May We Stay United!Blessed Be The Riot! – May We Stay United! Danke! - [Daniel Schiano - dgti, EGTT](https://dykemarchhamburg.de/daniel-schiano-dgti-egtt/): Moin, liebe Dyke* March-Organisatorinnen, liebe Dykes, liebe Lesben – mit und ohne Sternchen –, liebe Transfrauen, liebe Transmänner, liebe nicht-binären Menschen, liebe Bi-Frauen und -Männer, liebe Inter-Personen und liebe alle! Ich stehe hier vom dgti und vom EGTT und begrüße euch herzlich in deren Namen.Zehn Jahre Dyke March, zehn Jahre lesbische Sichtbarkeit, zehn Jahre lohnender Kampf – und zehn Jahre erfolgreiche, ehrenamtliche Arbeit.* Cornelia und ich sind mit den ersten trans* und sexarbeitenden Blogs seit 2019 dabei und wurden fast sofort liebevoll in eure Reihen aufgenommen. Uns war von Anfang an wichtig, dass wir unsere Kämpfe gemeinsam mit der lesbischen Community bestreiten. Denn gemeinsam sind wir stärker – und es war uns auch wichtig, dass ihr transparent sehen könnt: Wir streiten nicht gegen eure Rechte, sondern für unsere. Und auch wenn unsere Bedürfnisse an manchen Stellen unterschiedlich sein mögen, können wir uns doch gegenseitig unterstützen und füreinander einsetzen. Und das tun wir seit 2019 sehr erfolgreich miteinander – und das finde ich unglaublich stark. Hamburg kann das! In unserer Stadt stehen die unterschiedlichsten Queers Hand in Hand. Das macht Hamburg aus. Das macht den Dyke* March in Hamburg aus. Und dafür bin ich sehr dankbar. Das gilt natürlich nicht nur für die Strukturen und das großartige Aura-Team, sondern genauso für euch alle – die ihr Jahr für Jahr dabei seid oder heute vielleicht zum ersten Mal mitlauft, mitstreitet, laut und bunt seid. Danke euch allen! Und nun bleibt mir nur noch, laut auszurufen: Talk – Hold – Fight – Together we survive!Und alle: Talk – Hold – Fight – Together we survive! Vor allem: Ihr könnt das richtig laut!Talk – Hold – Fight – Together we survive! - [Karin Schönewolf - DENK(t)RÄUME](https://dykemarchhamburg.de/karin-schonewolf-denktraume/): Moin, geht’s euch gut? Fein, uns auch! Ich hab zwar nasse Schuhe, aber es geht mir gut – und es ist ein toller Anblick von hier oben. Ich bin Karin, vom Team des Raumbildungszentrums Denkträume. Mein Team steht hier unten, und ich bin begeistert.Denkträume ist ein feministischer Ort zum Denken, Träumen und Vernetzen. Also kommt vorbei und vernetzt euch mit uns. Bei Denkträume steht zwar nicht „Dyke“ drauf, aber es ist definitiv auch Dyke* drin. Und ich bin begeistert, wie viele Menschen heute zur Demo gekommen sind. Ich möchte an Barbara anschließen und hier ein dickes Dankeschön an die Orga-Gruppe aussprechen. Sie hat in den letzten Monaten unglaublich viel Vorarbeit geleistet, damit diese Demo überhaupt möglich wurde – und das überwiegend ehrenamtlich. Damit wir hier sichtbar werden, passiert im Vorfeld ganz viel Unsichtbares. Das bunte, vielfältige, diverse Aura-Team schafft es, allen Unterschieden zum Trotz, jedes Jahr aufs Neue diese Demo auf die Beine zu stellen. Und das ist wunderbar, oder? 💜 Dieses Team lässt sich trotz unterschiedlicher Meinungen nicht spalten. Stattdessen wird diskutiert und nach inklusiven Lösungen gesucht, mit denen alle leben können. Und das ist gerade in Zeiten des stärker werdenden Rechtsrucks in unserer Gesellschaft und der zunehmenden Gewalt gegen queere Personen wichtiger denn je. Denn es sind wir – neben Migrant*innen und Geflüchteten – die als Erste angegriffen und ihrer Rechte beraubt werden. Viele Menschen fühlen sich davon aber nicht betroffen. Eine Nachbarin sagte neulich zu mir: „Ja, ihr seid durch die AfD gefährdet.“ Dass sie selbst auch gefährdet ist, wollte sie nicht sehen. Dabei ist sie nicht verheiratet und hat keine Kinder – sie entspricht also ebenfalls nicht dem heteronormativen Frauenbild der Rechten und ist genauso bedroht. Den Dyke* March gibt es in Hamburg jetzt seit zehn Jahren – das ist doch Applaus wert, oder? 👏 Wer wissen will, was in diesen zehn Jahren so alles passiert ist: Schaut einfach mal auf den YouTube-Kanal vom LesbenNetzwerk. Da gibt es Rückblicke, Interviews und Filme von früheren Veranstaltungen, die zeigen, wie der Dyke* March entstanden ist, welche Konflikte es gab und wie sie gelöst wurden. Ich will jetzt nicht alles erzählen – sonst stehen wir morgen noch hier 😉. Aber eines möchte ich sagen: Der Dyke* March ist die perfekte Kombination aus Spaß haben und politisch handeln. Also: Wer heute Lust bekommen hat, sich zu engagieren, meldet sich einfach bei der Aura-Gruppe des Dyke Marches*. Sie stehen da vorne und können auf jeden Fall noch Unterstützung brauchen. Zum Schluss: Ich liebe das Motto des Dyke* March. Denn nur gemeinsam werden wir es schaffen, die rechten Strömungen in diesem Land zu bekämpfen. In diesem Sinne: Happy Pride – und Stay United! Stay United! - [Isi - Dyke* March Germany](https://dykemarchhamburg.de/isi-dyke-march-germany/): Danke, dass ich da sein darf. Hallo, liebe alle!Mein Name ist Isi, meine Pronomen sind sie/ihr, und ich darf heute für Dyke* March Germany sprechen. Herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum, liebes Dyke* March Hamburg-Team! Es ist mir eine riesengroße Ehre, hier sein zu dürfen und euch im Namen von Dyke* March Germany zu gratulieren. Ich selbst bin seit 2019 Teil der Orga des Dyke* March Nürnberg und nehme seither aktiv an der Vernetzung teil. Was ist Dyke* March Germany eigentlich? 2017 von den Kölnerinnen bei einem Workshop von „Lesbisch in Niedersachsen“ initiiert, auf den LFTs 2018 und 2019 in weiteren Workshops vertieft, entstand daraus der Zusammenschluss vieler Dyke Marches. Wir treffen uns regelmäßig alle sechs Wochen online, zusätzlich versuchen wir einmal im Jahr eine reale Zusammenkunft zu organisieren. Das gelang uns bereits viermal – in Köln, in Zürich, 2024 auch in Hamburg und 2025 dann in Hannover. Corona hat uns zwischendurch ein bisschen gebremst, aber die Vernetzung ging online weiter. Diese Verbindung hat viele Vorteile: Wir tauschen Erfahrungen aus – z. B. wie ihr eure Redebeiträge organisiert, wie ihr an Geld kommt oder welche Strukturen ihr nutzt. Wir müssen das Rad nicht immer neu erfinden, sondern profitieren voneinander, unterstützen uns gegenseitig und – ganz ehrlich – klauen auch gerne Ideen. Und das macht nicht nur Sinn, es macht auch unglaublich viel Spaß. Wir freuen uns jedes Mal, andere Aktivistinnen zu treffen, die für dieselbe Sache brennen. Anna aus Heidelberg schwärmte nach unserem letzten Treffen in Hannover: „Es ist einfach toll, ein ganzes Wochenende mit lauter Macherinnen zu verbringen.“ Und ich stimme ihr zu 100 Prozent zu: Dyke* March Germany ist Empowerment pur. Gleichzeitig reflektieren wir uns selbst, weil wir immer inklusiver werden wollen. So durften wir in Hannover an einem Workshop zu Critical Whiteness teilnehmen, der uns alle nachhaltig zum Nachdenken gebracht hat. Immer wieder stoßen neue Dyke* Marches hinzu, holen sich Infos aus erster Hand – und viele bleiben dann auch langfristig dabei und arbeiten mit. Wichtig ist aber auch: Was sind wir nicht? Wir sind kein eingetragener Verein und auch kein Dachverband aller Dyke* Marches. Es gibt keine hierarchischen Strukturen. Natürlich hat sich über die Jahre ein fester Kern gebildet, einfach, weil manche Dyke* Marches bei fast allen Vernetzungsrunden dabei sind. Neben Köln ist hier Hamburg besonders hervorzuheben: Ohne Hamburg geht es nicht – ihr seid ein Fels bei Dyke* March Germany. Danke für euren unermüdlichen Einsatz und das extrem hohe Maß an Professionalität! Und habe ich schon gesagt, wie happy ich bin, heute auf meinem ersten Hamburger Dyke* March zu sein? Ich bin wirklich extrem happy! Normalerweise kollidiert der Nürnberger Termin mit Hamburg – dieses Jahr haben wir extra vorgezogen, um hier dabei sein zu können. Zurück zu Dyke* March Germany: Wir kämpfen dafür, gemeinsame Ziele zu erreichen und unsere Forderungen zu formulieren. Aktuell versuchen wir als Kollektiv, Gelder zu beantragen, um Anschaffungen machen zu können, die allen vernetzten Dyke* Marches zugutekommen. Dazu kann ich noch nicht viel verraten, aber wenn das klappt, wird es richtig, richtig gut. Zum Schluss ein Appell – auch ganz persönlich:Es ist egal, wie klein deine Stadt, dein Dorf oder deine Region ist. Du willst einen Dyke* March organisieren? Du findest vielleicht nur null bis zwei Mitstreiterinnen? Dann melde dich bei uns! Wir haben zwar selbst kein Geld, aber wir haben Ideen, Leidenschaft und Erfahrung. Jeder Dyke March hat seine eigene Geschichte – regional geprägt und unterschiedlich – und wir haben viele Tipps und Tricks, die wir gerne teilen. Vielleicht sehen wir uns dann nächstes Jahr zur Vernetzung in Braunschweig. Und apropos Braunschweig: Dort findet der nächste Dyke* March am 8.8. statt – Grüße gehen raus an Roni und Jana! Also alle Augen nach Braunschweig – wir sehen uns im August! Liebe Dykes* und liebe alle:Bleibt laut, bleibt aktivistisch – und vor allem bleibt sichtbar. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. - [Eva Burgdorf - Lesben & Kirche](https://dykemarchhamburg.de/eva-burgdorf-lesben-kirche/): Schön, dass ihr so lange durchgehalten habt. Schon die sechste Rede – ich bin an sechster Stelle – und es kommen noch weitere. Wunderbar, dass ihr durchgehalten habt, den ganzen Weg zu laufen, dem Regen zu trotzen und trotzdem hier zu sein. Mir ist es immer eine Freude, dass wir hier auf dem Spielbudenplatz stehen. Wie schon gesagt wurde: Hier, mitten auf der Reeperbahn, für unsere Rechte zu kämpfen, das ist einfach richtig, richtig stark. „Lesben kämpfen weiter“ – so lautete schon vor zehn Jahren eines der ersten Transparente beim Dyke* March. Lesben sind immer an der Spitze der Menschenrechtskämpfe, denn Demokratie und Menschenrechte werden immer dort erkämpft, wo Menschen diskriminiert werden. Wir leisten Menschenrechtsarbeit, wenn wir für Lesbenrechte, für queere Rechte kämpfen. Und ich denke heute über Hamburg hinaus. Denn wir tun das hier in Solidarität mit unseren Geschwistern weltweit – aus allen Kulturen, allen Religionen, allen humanistischen Bewegungen. Unsere Geschwister in Deutschland und überall auf der Welt brauchen uns. Wir haben das Privileg, hier in aller Öffentlichkeit feiern zu können. Und Kämpfen muss immer auch mit Feiern verbunden sein. Feiern, tanzen, Spaß haben – daraus ziehen wir Kraft für unsere Kämpfe. Und seht euch um: Keine ist alleine hier. Wir sind viele, wir sind gemeinsam. Wir sind gemeinsam das Juwel dieser Stadt in ihrem Kampf gegen alle Feinde der Demokratie. Denn Menschenrechte sind queere Rechte, sind Lesbenrechte. Das haben wir heute auf Hamburgs Straßen gezeigt. Wir sind Lesben in einem großen Spektrum von Unterschiedlichkeiten. Ja, es gibt auch Leidens- und Diskriminierungserfahrungen. Aber heute stehen wir hier mit Stolz, mit Kreativität und mit Lebensfreude. Wir sind laut, wir sind bunt, wir sind vielfältig. Und wir zeigen heute unsere Verbundenheit – über Generationen, Kulturen und Unterschiede hinweg. Schaut euch um: du, und du, und du – wir sind vereint in unseren Kämpfen. Denkt daran: Kämpfen braucht Zusammenhalt, braucht Gemeinschaft. Und die findet ihr auf Partys genauso wie in politischen Veranstaltungen, in queeren und in lesbischen Gruppen. Lesben und Kirche – die LUK – ist nur eine davon, und einige Vertreterinnen sind auch heute hier. Zum Beispiel Tom – der hat heute viele Bändchen verkauft. Die Bändchen von 2021 habt ihr hoffentlich alle, sonst gibt es bestimmt noch welche hier vorne. Und morgen geht es weiter: Die Kirche hat auch einen Stand mit dem Motto „Liebe und Segen“. Also – Happy Pride! - [Barbara Mansberg - Vorständing LSVD+ Hamburg](https://dykemarchhamburg.de/barbara-mansberg-vorstanding-lsvd-hamburg/): Heute erspare ich euch mal, und ihr auch, weil meine Stimme sehr gelitten hat und ich durch die Nässe ein bisschen das Gefühl habe, dass sie mir so langsam fast abhandenkommt. Aber ich werde trotzdem noch ein paar Worte sagen. Ich mache das auch freestyle, weil jetzt schon dermaßen viel von dem, was ich euch mitteilen wollte, gesagt worden ist. Ich bin Vorstand LSVD+, Verband Vielfalt, und meine Arbeit ist eben, politische Forderungen zu formulieren, zu versuchen, sie auch umzusetzen und dafür Verbündete zu schaffen. Und natürlich ist lesbische Sichtbarkeit von Anbeginn meiner Arbeit immer ein ganz wesentlicher Effekt gewesen. Ich freue mich sehr, dass zum 10. DeichMart wieder so viele Frauen gekommen sind, so viele Personen, die das unterstützen, so viele Menschen, die für lesbische Sichtbarkeit den Regen trotzen. Vorbereitet hatte ich so ein bisschen den rechten Wind, der uns politisch entgegenbläst. Heute bläst zwar kein Wind, dafür hat es ordentlich geregnet. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, hier gemeinsam zu fordern, dass wir uns nicht mehr unsichtbar in die Ecke treiben lassen. Dass wir laut sind. Ich versuche nicht laut zu sein – aber wie gesagt, meine Stimme bleibt. Ich möchte an dieser Stelle aber auch noch einmal allen Organisationen und allen Akteur*innen danken, die es über die Jahre möglich gemacht haben, dass der DeichMart überhaupt stattfinden kann. Das ist eben nicht nur die Politik, die gerne dann nette Grußworte an uns richtet, das ist auch nicht nur das Geld, sondern das sind die vielen helfenden Hände, die unterstützenden Worte, die Sichtbarkeit und das Durchhaltevermögen. Dafür danke ich allen. Ich danke euch auch für euer Durchhaltevermögen und ich freue mich, wenn wir im nächsten Jahr – und natürlich nicht nur am Tag des DeichMartes, sondern jeden Tag – gemeinsam uns gegen rechte Tendenzen wenden, dafür die Stimme erheben und auf die Straße gehen. - [Jule und Sabine - LesBiQueeren Beratungsstelle des Magnus-Hirschfeld-Centrums (MHC)](https://dykemarchhamburg.de/jule-und-sabine-von-der-lesbiqueeren-beratungsstelle-des-magnus-hirschfeld-centrums/): Hallo zusammen, wir sind Jule und Sabine von der LesBiQueeren Beratungsstelle des Magnus-Hirschfeld-Centrums (kurz mhc).Erst einmal möchten wir den Veranstalter*innen dieses Dyke-Marches herzlich zum 10. Jubiläum gratulieren und Danke sagen für euer großartiges Engagement über all diese Jahre! Und natürlich danken wir euch allen, die ihr heute so zahlreich hier seid und diese wichtige Veranstaltung mit Leben füllt! Danke an euch alle lesbischen, bisexuellen, queeren und trans* Frauen, an euch inter*, asexuelle und nicht-binären Queers, die ihr Hamburg und unsere Gesellschaft bereichert – mit eurer großartigen Energie und durch die Demonstration unserer Vielfalt! Wir alle setzen mit unserer Sichtbarkeit ein wichtiges Zeichen für die queere Community! Unsere Sichtbarkeit ist so unbedingt notwendig in diesen Zeiten, in denen uns von Teilen der Bevölkerung und auch von politischer Seite her eine Bedrohung unserer Lebensweisen und unserer Rechte entgegenschlägt – eine Bedrohung, die viele von uns bereits überwunden glaubten. Das Motto des diesjährigen Hamburg-Pride lautet deshalb auch: „Wir sind hier, um zu bleiben – Queere Menschen schützen“.Und darum lasst uns weiter mutig, sichtbar und laut für ein freies und selbstbestimmtes Leben eintreten. Denn letztlich geht es um nicht weniger als die Menschenrechte, die Freiheit und die Selbstbestimmung – es geht um unsere Demokratie. Wir weichen keinen Schritt zurück! An dieser Stelle möchten wir euch einladen und auffordern: Unterstützt die queere Community, besucht queere Einrichtungen und Treffpunkte, vernetzt euch und beteiligt euch an Aktionen. Einer von vielen queeren Anlaufpunkten in Hamburg ist das mhc am Borgweg, wo ihr z.B. Freizeit- und Selbsthilfegruppen, aber auch Beratung zu verschiedensten queeren Themen findet. Kommt auch gern während des CSD bei unserem Stand direkt am Jungfernstieg vorbei und informiert euch! Und geht raus zu den kommenden CSD-Paraden – vor allem auch im ländlichen Raum. Demnächst in Norddeutschland: Am 16.08. – CSD in Lübeck, am 23.08. – CSD in Bremen, am 30.08. – CSD in Aurich und in Rotenburg Wümme, am 06.09. – CSD in Elmshorn und am 13.09. der CSD in Grevesmühlen in Mecklenburg Vorpommern. Und natürlich kommt bitte zahlreich zur morgigen CSD-Parade in Hamburg – und bringt auch Freund*innen und Familie mit, damit wir ein starkes Zeichen setzen für eine vielfältige Gesellschaft in unserer Stadt – und in unserem Land! Jetzt wünschen wir euch erstmal noch einen schönen Abend hier zusammen! Danke fürs Zuhören und habt noch ein stolzes und buntes Pride-Weekend in Hamburg! - [Nathalie und Karin - Dyke* March Orga-Team](https://dykemarchhamburg.de/nathalie-und-karin-dyke-march-orga-team/): Liebe Dykes, liebe Mitstreiterinnen, liebe Freundinnen, liebe Allies – Danke, dass ihr alle da seid, danke, dass ihr euch heute, zum 10. Jubiläum des Dyke March Hamburg, mit uns die Straße nehmt. Danke, dass ihr euch mit uns gemeinsam gegen jede Heteronormativität, gegen Sexismus, patriarchale Gewalt, Transfeindlichkeit und gegen Faschismus und jeden Rassismus stellt! Danke, dass wir heute gemeinsam laut und kämpferisch sind! Wir sind heute nicht nur hier, weil es schön ist, uns zu feiern. Wir demonstrieren auch, weil wir müssen. Wir stehen hier heute mit gemischten Gefühlen. Einerseits sind die Pride Week und der Dyke* March für uns wichtige Momente, in denen wir als Community zusammenkommen. Momente, die uns die Kraft geben, weiterzukämpfen und sichtbar zu sein. Andererseits gilt leider auch noch 2025: Lesben* sind nicht gleich sichtbar. Nicht gleich sicher. Nicht gleich vertreten. Lesbisches* Leben ist politisch. Und es ist gefährdet. Dass die neue Regierung Regenbogenflaggen aus Abgeordnetenbüros entfernt haben will – so dringend, dass dafür sogar die Bundestagspolizei gerufen wird – zeigt, wie politisch unerwünscht queere Symbole sind. Wie politisch unerwünscht wir sind. Wenn Friedrich Merz klarstellt, der Bundestag sei für ihn „kein Zirkuszelt“, dann entwertet er damit uns, unsere Anliegen und unsere Kämpfe. Diese Entscheidungen stehen jetzt schon exemplarisch für den politischen Rechtsruck, den wir gerade erleben und bereiten uns auf das vor, was noch kommt. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen! Mit dem Dyke* March wollen wir die öffentliche Aufmerksamkeit gezielt auf Lesben* und Dykes* lenken. Wir werden in der Mehrheitsgesellschaft und oft auch in der LGBTQIA+- Community nicht wahrgenommen. Diese Unsichtbarkeit versperrt uns kulturelle und politische Teilhabe und demokratische Mitgestaltung. Lesben* und Dykes* werden diskriminiert, weil das patriarchale System nur zwei Geschlechter und ihre festgefahrenen Geschlechterrollen kennt, aus denen wir ausbrechen. Frauen sollen einen Mann heiraten und Kinder gebären. Ihnen wird keine eigene Sexualität zuerkannt. Lesben* sind der Beweis, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Wir Dykes* brechen da aus. Und auch deshalb erfahren wir systematische Gewalt. In Zeiten des Rechtsrucks und weiter florierenden Faschismus nimmt auch Antifeminismus zu, wovon wir als Dykes* ebenfalls massiv betroffen sind. Denn wir entziehen uns der Heteronormativität. Die Hasskriminalität gegen queere Menschen nimmt zu, zusätzlich gab es 2025 bereits mindestens 28 Femizide in Deutschland. Währenddessen wird die aggressive Migrationspolitik unserer rechtskonservativen Regierung auch mit einer vermeintlichen Bedrohung von Frauen und Queers durch Migrantinnen gerechtfertigt. Aber wir lassen uns nicht instrumentalisieren! Wir stehen solidarisch mit allen Schutzsuchenden weltweit! Wir fordern: Also: Auf die Straße für lesbische* Sichtbarkeit! Auf die Straße gegen den Rechtsruck! Stay United - [Bea Trampenau - Initatorin Lesbennetzwerk & Grünungsmitglied Dyke* March Hamburg](https://dykemarchhamburg.de/bea-trampenau-initatorin-lesbennetzwerk-grunungsmitglied-dyke-march-hamburg/): August 2016 First Hamburger Dykemarch – Die Hamburger Lesben-Demo “Lesben demonstrieren und feiern für ihre Forderungen und Rechte im Rahmen des CSD Hamburg! Wir starten auf dem CSD-Straßenfest und enden auf der Lesbenparty in den in den Seeterassen. Auf Zwishenkundgebungen widmen wir uns unserer eigenen Geschichte (Herstory) und unseren mangelenden finanziellen Ressourcen. Alle Lesben sind eingeladen! Lesbennetzwerk Hamburg powered by Dykes* on Bikes, Hotel Hanseatin, Intervention und pride.” So rief das Lesbennetzwerk Hamburg vor 10 Jahren zum 1. Dyke march auf. Endlich ein deutliches Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Lesben. In all Ihrer Vielfalt. Alle Lesben waren und sind eingeladen. Daraus hat sich erfreulicherweise eine Lesbendemo entwickelt, deren Forderungen von vielen getragen werden, auf der sich FLINTAs in ihrer Diversität wohl fühlen. Auf der sich Nicht-Lesben hinter die Forderung nach mehr Sichtbarkeit von Lesben stellen. Das ist gut und bestärkend. Nicht gut ist, dass sich abgegrenzt wird, gegen feministische Lesben, die für sich Grenzen benennen. Grenzziehungen sollten immer das Recht marginalisierter Gruppen sein. Grenzziehungen waren notwendig um Identitäten zu entwickeln um letztlich Vielfalt hervorzubringen. Es schwächt uns, wenn wir die meisten blauen Flecken aus den eigenen Reihen abbekommen. Der Feind steht woanders, nämlich rechts. Die Definition der 80er Jahre: Eine Lesbe ist eine Frau, die sich vor allem versucht auf Frauen zu beziehen, ist nicht mehr aktuell, aber trifft auf viele Feministinnen immer noch zu. Die Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen ist immer noch täglicher Alltag des Patriachats auf der ganzen Welt. Lesben und Transidente haben sich im Stonewall Inn gemeinsam erfolgreich gegen Razzien gewehrt, dieses historische Bündnis hat über Jahrzehnte mit mehr oder weniger Gemeinsamkeit gehalten. Lesben sind Wegbereiterinnen für Vielfalt. Vielfalt der Identitäten und des Geschlechterrollenverständnisses – vergessen wir die Butches nicht, unsere Wegbereiterinnen. Vielfalt der Lebensformen: Von der Ablehnung der bürgerlichen Ehe über die Schlampagne hin zu kollektiven Lebensprojekten. Aus vielen systemkritischen Analysen heraus wurde die Kleinfamilie als Keimzelle der Gesellschaft als der systemstabilisator entlarvt. Wir hier in unserer Vielfalt stabilisieren das bestehende System nicht, sondern bringen es durcheinander. Das ist gut so. Lasst uns die Vielfalt feiern und alles dagegen tun, was die Gemeinsamkeit gefährdet. Unser gemeinsamer Feind steht Rechts. CSDs werden angegriffen von jungen Nazis, in reaktionären Ländern verboten, bzw. es wäre unmöglich einen CSD oder Dykemarch überhaupt anzumelden. Solidarität mit allen angegriffenen CSDs. CSD statt AFD. Unsere Solidarität gilt allen Opfern rechter Gewalt. Unser Kampf gilt allen, die rechtsextremistisch, faschistisch sind oder ihr Handeln tolerieren. Aus dem Aufruf zum diesjährigen Dykemarch: Der Rechtsruck verschärft diese Unsichtbarkeit und bedroht unsere Existenz. Gewalt gegen Lesben* wird instrumentalisiert, um eine grausame, sich verschärfende Migrationspolitik zu rechtfertigen und langfristig auch unsere Rechte einzuschränken. Rechtsruck beinhaltet ein toxisches konservatives Familienbild, das auf Heteronormativität, und Ausschluss jeglicher Diversität basiert. Lasst uns sichtbar, bunt und vielfältig gemeinsam feiern und noch viele Dyke* Marches erleben! - [Sophie Koch - Queerbeauftragte der Bundesregierung](https://dykemarchhamburg.de/sophie-koch-queerbeauftragte-der-bundesregierung/): Erstmal: wie geil, wie nice, dass ihr trotz des Regens so geladen habt, da seid und durchgehalten habt. Großen Applaus an euch selbst noch, wenn ihr mögt! Für mich war das heute mein zweiter Dyke March. Ich komme aus Sachsen – da gibt es das leider noch nicht so oft. Aber ihr macht das hier einfach schon seit 10 Jahren. Dafür einen herzlichen Glückwunsch – und vor allem: vielen Dank. Danke, dass ihr diesen Safe Space organisiert. Gerade als Glitter-Person ist es so wichtig, dass wir unsere Träume haben, dass wir sichtbar sind, dass wir Repräsentation haben – und dass wir getreu so vielen Mottos sagen: Wir sind hier, wir bleiben hier und wir sind nie wieder leise. Und wir erleben leider jeden Tag, dass Queerfeindlichkeit und Antifeminismus zunehmen. Umso wichtiger ist es, dass wir Schulter an Schulter stehen – so wie auch das Motto heute lautet. Und das gilt nicht nur heute, sondern jeden Tag. Denn wir gehen ja nicht nur auf die Straße gegen Queerfeindlichkeit, sondern vor allem, weil wir als queere Menschen immer noch nicht komplett gleichgestellt sind. Diese unsägliche „Stiefkindadoption“-Doktrin muss endlich ein Ende haben, und das Abstammungsrecht muss so geändert werden, dass es wirklich allen queeren Familien gerecht wird. Das Selbstbestimmungsgesetz ist so eine wichtige Errungenschaft – und die lassen wir uns nie wieder wegnehmen. Und wenn das Grundgesetz in Deutschland alle schützen muss, dann muss darin auch endlich die queere Community sichtbar werden – etwa in Artikel 3. Und als Schüler*innensprecher der Bundesregierung kann ich euch sagen: Genau das ist mein Job. Und ich werde alles dafür tun, dass wir in den nächsten Jahren vorankommen – dass wir endlich vollkommen gleichberechtigt sind, dass wir sichtbar sind und dass wir jeder Person, die unsere Existenz absprechen möchte, ganz klar sagen: Falsch gedacht, so geht es hier nicht weiter. Ich wünsche euch allen noch ein Happy Pride – und danke, dass ihr da seid! - [Maryam Blumenthal - Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung](https://dykemarchhamburg.de/maryam-blumenthal-senatorin-fur-wissenschaft-forschung-und-gleichstellung/): Liebe Community, liebe mutigen Menschen hier, bei dem besten Hamburger Herbstwetter, das wir Anfang August zum Start der Herbstferien auffahren konnten. Schön, dass ihr alle da seid. Ich freue mich ganz besonders, heute hier zu sein, denn – es wurde ja eben schon gesagt – der diesjährige Dyke March ist ein ganz besonderer, nämlich der 10. Jahrestag, sozusagen das 10. Jubiläum. Und das ist natürlich erstmal ein Riesending: 10 Jahre Dyke March. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle erstmal an euch alle als Orga-Team und an alle, die in diesen 10 Jahren daran beteiligt waren. Ja, also: 10 Jahre lang tragt ihr alle so viel Zuversicht, Mut, aber eben auch Kampfgeist auf Hamburgs Straßen. Ich finde, das ist total beeindruckend – und erst recht, weil wir das alles jetzt ja in einer sehr schwierigen Zeit tun. Und ihr in einer sehr schwierigen Zeit heute hier seid und so sichtbar Flagge zeigt, so sichtbar eure Haltung und auch eure Forderungen kommuniziert. In einer Zeit, in der die Identität und der Körper queerer Menschen attackiert werden, so sehr unter Beschuss stehen, so instrumentalisiert werden für Hass, für rechte Gewalt, für Polarisierung jeglicher Art – man muss an dieser Stelle sagen, traurigerweise auch für politische Polarisierung – und ja, der besorgniserregende Rechtsruck, der uns nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, und wenn man auch über den Atlantik hinausguckt, dann weit über Europa hinaus, gerade so stark beschäftigt: Dass ihr trotzdem heute hier seid, das ist ein sehr starkes Zeichen. Aber es ist auch wirklich eine ganz starke Aufforderung an die Politik und an die Zivilgesellschaft. Und man muss sich da nichts vormachen: Es geht nicht nur um Narrative, die verbreitet werden, es geht nicht nur um Worte, die benutzt werden, es geht nicht nur um eine Julia Klöckner, die die Regenbogenflagge verhindert – darum geht es gar nicht nur. Es geht wirklich um tagtägliche Attacken, es geht um die Angst, die man um seine eigene Zukunft und seine eigene Sicherheit haben muss. Wir haben allein im Jahr 2024 in Hamburg leider eine Zunahme von Gewalt und Hass erlebt – Gewalt, Hasskriminalität auf queere Menschen – mit einem Anstieg von über 50 %. Im Jahr 2024 stiegen die Zahlen von 98 auf 149. Und dabei wissen wir ja ganz genau: 149 mag nicht klein klingen, ist trotzdem ein Anstieg von über 50 %. Und die Dunkelziffer ist leider viel, viel höher, denn viele Menschen trauen sich gar nicht erst, zur Polizei zu gehen, Anzeige zu erstatten, sich zu wehren – aus Angst davor, dass das heruntergeredet wird, aus Angst, vielleicht auch nicht ernst genommen zu werden, vielleicht im Zuge dessen noch mehr Hass und Anfeindung erleben zu müssen. Und da fehlt es vielleicht auch einfach an Vertrauen in die behördlichen Strukturen – und das müssen wir unbedingt ändern. Besonders Gays erleben eine doppelte Diskriminierung, eine doppelte Bedrohung: zum einen aufgrund des Queer-Seins, und zum anderen aufgrund des FLINTA-Seins, in einem System, das so stark patriarchalisch strukturiert ist, in einem System, das Frauen und FLINTA-Personen insgesamt herabstuft und strukturell so stark benachteiligt. Von daher müssen wir hier im Schulterschluss miteinander stehen – ob queer oder nicht –, alle FLINTA-Personen im Schulterschluss. Das ist unser aller Auftrag. Und in Hamburg versuchen wir das – nicht nur an so einem schönen Herbsttag wie heute, sondern natürlich jeden Tag. Wir versuchen das in unserer rot-grünen Koalition. Ich darf vielleicht an dieser Stelle einmal betonen, dass wir ja erst vor wenigen Monaten unseren Koalitionsvertrag hier in Hamburg beschlossen haben, aus dem hervorgeht – und ich wünsche mir, dass ihr da alle mal einen Blick hineinwerft –, dass wir uns diesem Rechtsruck, dass wir uns diesen Rückwärtsrollen, die wir außerhalb Hamburgs überall erleben, nicht klein beigeben. Dass wir Menschenrechte, dass wir queere Rechte auf gar keinen Fall herabstufen. Dass wir immer weiter stark nach vorne gehen, dass wir die Verantwortung als Stadt Hamburg auch annehmen, hier Vorbild zu sein – auch bundesweit. Und gegipfelt ist das in meinen Augen letzte Woche, als wir die Flagge am Rathaus gehisst haben – nicht nur ich als Gleichstellungssenatorin zusammen mit der Bürgerschaftspräsidentin, sondern auch mit einem ganz großen Signal: meiner Meinung nach auch das richtige in diesem Jahr 2025, wo wir so viel Shit erleben, dass der Erste Bürgermeister sich angeschlossen hat und gezeigt hat: In Hamburg machen wir es anders. Und dabei wissen wir alle: Es geht nicht nur um irgendwelche bunten Farben auf einer Flagge, sondern diese Flagge steht für so vieles. Sie steht dafür, dass queere Rechte Menschenrechte sind. Aber sie steht auch für so viel mehr als queere Rechte. Sie steht dafür, dass wir in einer bunten, vielfältigen, solidarischen Gemeinschaft miteinander leben, dass Hass und Hetze hier keinen Platz haben. Wir leben dafür, dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen, dass Hamburg sich nicht auseinander­spalten lässt, und dass alle Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, sich unter dieser Flagge vereinen dürfen und vereinen sollen. Sie steht eben für so viel mehr. Und die Dyke Marches stehen eben auch für so viel mehr als für bloß eine Demonstration. Sie stehen für kraftvolle politische Statements in einer Zeit, in der kraftvolle politische Statements so oft vermisst werden. Sie stehen für ein Zeichen des starken Widerstandes und für Solidarität. Und statt dass wir zurückziehen und uns entmutigen lassen, stehen wir heute hier unter diesem grauen Hamburger Wetter und sind mutig: Wir sind sichtbar, wir sind laut, und wir sind zuversichtlich. Wir sind dafür da, dass wir für queere Rechte weiterkämpfen. Und mir ist es wirklich wichtig zu sagen: Diesen Kampf kämpft ihr nicht alleine. Und mir ist es auch sehr wichtig, nochmal dafür stark zu machen, dass ich appelliere – vielleicht gehen hier auch Menschen vorbei, die mit dieser Demonstration gar nichts zu tun haben und sich fragen: Was machen die da? – und ich möchte unbedingt dafür werben: Bitte macht euch Gedanken darum, was der moderne Feminismusbegriff eigentlich bedeutet und wofür er steht. Er steht eben nicht dafür, dass Frauen sagen: „Wir haben mit queeren Frauen nichts zu tun, ## Pages - [CSD Hamburg](https://dykemarchhamburg.de/en/csd-hamburg-2/): Hamburg Pride and Dyke*March Hamburg An important part of Hamburg Pride Week is the Dyke*March Hamburg, a demonstration for lesbian* visibility taking place on the eve of the Christopher Street Day. Mehr zur Demonstration CSD Hamburg und Dyke*March Hamburg Ein wichtiger Bestandteil der Pride Hamburg-Woche ist der Dyke*March Hamburg, eine Demonstration für lesbische* Sichtbarkeit am Vorabend des Christopher Street Day. Mehr zur Demonstration Hamburg Pride on the 7th of August 2027 stands for diversity, visibility, equality and the rights of queer people. An important part of Hamburg Pride Week is the Dyke*March Hamburg on the 6th of August 2027, a demonstration for lesbian* visibility taking place on the eve of the Christopher Street Day. The Dyke*March Hamburg 2027 brings together women, lesbians, inter, non-binary, trans and agender people who identify with the lesbian* and/or queer spectrum. Together, we take to the streets during Hamburg Pride and around CSD Hamburg 2027 to stand for visibility, self-determination and social change. Dyke*March Hamburg 2027 The Dyke*March Hamburg is an independent political demonstration traditionally held on the eve of CSD Hamburg. Its focus is on lesbian* visibility, feminist politics and the diversity of queer lives and experiences. We understand ourselves as confident and visible Dykes*. Dykes* are women, lesbians, inter, non-binary, trans and agender people who identify with the lesbian and/or queer spectrum. The asterisk (*) makes clear that people are welcome whose gender identity or physical characteristics do not correspond to traditional ideas of a binary woman. The Dyke*March Hamburg 2027 is therefore an important part of Hamburg Pride and complements the larger CSD Hamburg demonstration with a particular focus on lesbian* and queer visibility. CSD Hamburg 2027 and Pride Hamburg Christopher Street Day Hamburg, commonly known as CSD Hamburg, is one of Germany’s major Pride events. Hamburg Pride 2027 provides space for demonstrations, political action, culture, exchange and celebration. The DykeMarch is deliberately more than a party event. Like CSD Hamburg 2027, it combines visibility and celebration with political demands. We want to draw attention to the discrimination and exclusion that lesbian and queer people continue to experience. Anyone searching for CSD Hamburg 2027, Hamburg Pride 2027, the CSD Hamburg program, the CSD Hamburg date, or events surrounding Christopher Street Day Hamburg will find the Dyke*March as an important part of Hamburg’s Pride Week. Lesbian* Visibility at CSD Hamburg Lesbian visibility is at the heart of our work. The term “Dyke” was originally used as a derogatory term. We have reclaimed it as a positive self-designation and understand both “Dyke” and “Lesbian” as political and identity-forming terms. The Dyke*March Hamburg creates a space where lesbian* lives and experiences can be visible. At the same time, we want to highlight the diversity within the queer community. Pride is diverse: people have different identities, backgrounds and experiences of discrimination. CSD Hamburg and the Dyke*March Hamburg provide an opportunity to bring this diversity into the streets together. Intersectional Feminism and Pride We are feminists and oppose inequalities and discrimination created by patriarchal and heteronormative structures. We understand our feminism as intersectional. Dykes* can experience not only sexism and anti-queer discrimination, but also racism, antisemitism, Islamophobia, classism, ableism and age discrimination. That is why the Dyke*March Hamburg 2027 aims to make different perspectives visible. We see ourselves as constantly learning and want to provide a platform for Dykes* with different backgrounds, perspectives and experiences of discrimination. Anti-Fascism and Political Responsibility CSD Hamburg 2027 and the Hamburg Pride movement stand for diversity, solidarity and human rights. The Dyke*March Hamburg also understands itself as an anti-fascist demonstration. We stand for a diverse, respectful and open-minded society and oppose authoritarian ideologies, exclusion, erasure, threats and the persecution of people. We are non-partisan, non-commercial and work on a voluntary basis. Our activism is part of a Pride movement that is not only about celebrating, but also about creating social change. CSD Hamburg 2027: Taking to the Streets Together Hamburg Pride 2027 means visibility, solidarity, protest and community. CSD Hamburg 2027 reminds us that the rights of queer people were fought for and must continue to be defended. The Dyke*March Hamburg 2027 places a particular focus on lesbian* visibility. On the eve of CSD Hamburg, we take to the streets together and make diverse lesbian* and queer realities visible. Join the DykeMarch Hamburg 2027 and become part of Hamburg Pride. Together for lesbian visibility, feminist politics, queer diversity and equal rights. - [CSD Hamburg](https://dykemarchhamburg.de/csd-hamburg/): CSD Hamburg und Dyke*March Hamburg Ein wichtiger Bestandteil der Pride Hamburg-Woche ist der Dyke*March Hamburg, eine Demonstration für lesbische* Sichtbarkeit am Vorabend des Christopher Street Day. Mehr zur Demonstration CSD Hamburg und Dyke*March Hamburg Ein wichtiger Bestandteil der Pride Hamburg-Woche ist der Dyke*March Hamburg, eine Demonstration für lesbische* Sichtbarkeit am Vorabend des Christopher Street Day. Mehr zur Demonstration Der CSD Hamburg am 7. August 2027 steht für Vielfalt, Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und die Rechte queerer Menschen. Ein wichtiger Bestandteil der Pride Hamburg-Woche ist der Dyke*March Hamburg am 6. August 2027, eine Demonstration für lesbische* Sichtbarkeit am Vorabend des Christopher Street Day. Der Dyke*March Hamburg 2027 bringt Frauen, Lesben, inter, nonbinäre, trans und agender Personen zusammen, die sich dem lesbischen* und/oder queeren Spektrum zugehörig fühlen. Gemeinsam gehen wir beim CSD Hamburg und im Rahmen der Pride Hamburg 2027 für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Veränderung auf die Straße. Dyke*March Hamburg 2027 Der Dyke*March Hamburg ist eine eigenständige politische Demonstration und findet traditionell am Vorabend des CSD Hamburg statt. Im Mittelpunkt stehen lesbische* Sichtbarkeit, feministische Politik und die Vielfalt queerer Lebensrealitäten. Wir verstehen uns als selbstbewusste und sichtbare Dykes*. Dykes* sind Frauen, Lesben, inter, nonbinäre, trans und agender Personen, die sich dem lesbischen und/oder queeren Spektrum zugehörig fühlen. Mit dem Sternchen (*) machen wir deutlich, dass auch Menschen willkommen sind, deren geschlechtliche Identität oder Körpermerkmale nicht den traditionellen Vorstellungen einer binären Frau entsprechen. Der Dyke*March Hamburg 2027 ist damit ein wichtiger Teil der Pride in Hamburg und ergänzt die große CSD Hamburg Demonstration um einen besonderen Fokus auf lesbische* und queere Sichtbarkeit. CSD Hamburg 2027 und Pride Hamburg Der Christopher Street Day Hamburg, kurz CSD Hamburg, ist eine der wichtigsten Pride-Veranstaltungen in Deutschland. Die Pride Hamburg 2027 bietet Raum für Demonstrationen, politische Aktionen, Kultur, Austausch und gemeinsames Feiern. Der DykeMarch ist dabei bewusst mehr als eine Partyveranstaltung. Wie der CSD Hamburg 2027 verbindet er Sichtbarkeit und Feier mit politischen Forderungen. Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass lesbische und queere Menschen weiterhin mit Diskriminierung und Ausgrenzung konfrontiert sind. Wer nach CSD Hamburg 2027, Pride Hamburg 2027, CSD Hamburg Programm, CSD Hamburg Termin oder Veranstaltungen rund um den Christopher Street Day Hamburg sucht, findet mit dem Dyke*March einen wichtigen Teil der Hamburger Pride-Woche. Lesbische* Sichtbarkeit beim CSD Hamburg Lesbische Sichtbarkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Der Begriff „Dyke“ war ursprünglich eine abwertende Bezeichnung. Wir haben ihn als positive Selbstbezeichnung zurückerobert und verstehen „Dyke“ ebenso wie „Lesbe“ politisch und identitätsstiftend. Der Dyke*March Hamburg schafft einen Raum, in dem lesbische* Lebensrealitäten sichtbar werden. Gleichzeitig möchten wir die Vielfalt innerhalb der queeren Community zeigen. Denn Pride ist vielfältig: Menschen haben unterschiedliche Identitäten, Hintergründe und Diskriminierungserfahrungen. Der CSD Hamburg und der Dyke*March Hamburg bieten die Möglichkeit, diese Vielfalt gemeinsam auf die Straße zu tragen. Intersektionaler Feminismus und Pride Wir sind Feminist*innen und setzen uns gegen Ungleichheiten und Diskriminierungen ein, die durch patriarchale und heteronormative Strukturen entstehen. Dabei verstehen wir unseren Feminismus intersektional. Dykes* können nicht nur von Sexismus und Queerfeindlichkeit betroffen sein, sondern auch von Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Klassismus, Behindertenfeindlichkeit und Altersdiskriminierung. Deshalb soll der Dyke*March Hamburg 2027 unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Wir verstehen uns selbst als Lernende und möchten Dykes* mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Diskriminierungserfahrungen eine Plattform geben. Antifaschismus und politische Verantwortung Der CSD Hamburg 2027 und die Hamburger Pride-Bewegung stehen für Vielfalt, Solidarität und Menschenrechte. Auch der Dyke*March Hamburg versteht sich als antifaschistische Demonstration. Wir setzen uns für ein vielfältiges, respektvolles und meinungsoffenes Miteinander ein und stellen uns gegen autoritäre Ideologien, Ausgrenzung, Unsichtbarmachung, Bedrohung und Verfolgung von Menschen. Wir sind überparteilich, nicht kommerziell und arbeiten ehrenamtlich. Unser Engagement ist Teil einer Pride-Bewegung, die nicht nur feiern, sondern gesellschaftliche Veränderungen anstoßen möchte. CSD Hamburg 2027: Gemeinsam auf die Straße Pride Hamburg 2027 bedeutet für uns Sichtbarkeit, Solidarität, Protest und Gemeinschaft. Der CSD Hamburg 2027 erinnert daran, dass die Rechte queerer Menschen erkämpft wurden und weiterhin verteidigt werden müssen. Der Dyke*March Hamburg 2027 setzt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf lesbische* Sichtbarkeit. Am Vorabend des CSD Hamburg gehen wir gemeinsam auf die Straße und machen unterschiedliche lesbische* und queere Lebensrealitäten sichtbar. Sei beim DykeMarch Hamburg 2027 dabei und werde Teil der Pride Hamburg. Gemeinsam für lesbische Sichtbarkeit, feministische Politik, queere Vielfalt und gleiche Rechte. - [Requirements](https://dykemarchhamburg.de/en/requirements/): This is what Dyke* March Hamburg wants to achieve This is what Dyke* March Hamburg wants to achieve Our demands More visibility of the diverse Dykes* beyond stereotypes assignments and descriptions Realistic and balanced reporting on Dykes* in the press and journalism, as well as more representation of Dykes* and corresponding role models in all media More space for lesbians* in the queer scene More mutual empowerment under Flint*a, we all suffer from patriarchal oppression mechanisms more visibility of Dykes*, lesbians* and women-loving women* in history and translation into the present; Funding for the research of feminist history (e.g. lesbian* separatism from the women’s rights movement) No violence, hate crimes and sexualized violence against Flint*a through active prevention, visualization and active protection The end of discrimination against Dykes* on the labor market and from wage inequality and prevention of (age) poverty among Dykes* The continuous and stable promotion of institutional, project-related and civil society-supported Dyke* companies and initiatives The provision of funds for research Dyke*s need the construction and promotion of forms of housing for Dykes* The reform of the right of descent equal rights of non-heteronormative parents in adoption procedures Access to safe and diverse reproductive medicine for everyone The participation of Dykes* in old age through specific senior work, housing projects, pension schemes, projects against isolation and support from sensitized nursing staff The expansion of support and promotion of offers for young Dykes*: more full-time queer youth work and specific empowerment offers for young Dykes* and raising awareness of the youth welfare system for the needs of young queers the construction and promotion of structures for intergenerational exchange of Dykes* Building networks and structures to create attractive life situations for Dykes* in rural regions the debureaucratization of the asylum procedure, the recognition of the right of residence due to the real life situations of Dykes* in the countries of origin, the first accommodation of vulnerable and marginalized persons (especially for Dykes*) in special protective devices and their expansion and expansion as well as the expansion of aid structures specifically for refugees Dykes* and the awareness-raising of existing structures More visibility and empowerment of BIPOC Dykes* and Dykes* with migration and escape experience, the counter-influence of intersectional discrimination through racism-critical awareness and simultaneous representation at the structural level, and the expansion of structures to meet the special needs of Dykes* of Color, black Dykes*, Indigenous Dykes* and Dykes* with migration and escape experience Sexual self-determination, the abolition of the so-called “transsexual law” in the sense of the self-determination of trans* people and the hurdle-free access to medical services, the processing of forced sterilization and compulsion to therapy and compensation for the persons affected. All of our demands must of course be tailored to the needs of trans* people the immediate stop of all non-medically justified gender reassignment interventions on inter* persons as well as the orientation and education in medicine towards self-determination about one’s own gender as the highest good and the compensation of inter* persons who had to suffer forced intervention The barrier-free access to Dyke* locations, media and events and actually lived inclusion of people with disabilities in the Dyke* scene Queer education: Diverse sexual, romantic and gender identities are to be considered real life forms in teaching materials and school lessons appear and be part of the core curriculum Stop the presentation of Dykes* in porn as a jerk-off template for straight cis men; Instead, fair queer feminist porn should be promoted and more sexual education and more spaces for sexual enjoyment for Dykes* to be created The Reformation of Article III (paragraph 3) Basic Law: The structural category “Sexual Identity” should be integrated: No one may because of gender, descent, sexual identity, language, homeland and origin, for racist reasons, belief, religious or political views are disadvantaged or preferred. No one may be disadvantaged because of a disability. A gender-friendly and inclusive language Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March this year. Donate now - [About us](https://dykemarchhamburg.de/en/about-us/): Together we organize Dyke* March We have been working on a voluntary basis for the Hamburg Dyke* March for 2016 years Together we organize the Dyke* March We have been working on a voluntary basis for 9 years to enable the Hamburger Dyke* March The organizational team I’m Claudia, the spokesperson for ver.di Regenbogen Hamburg. I was part of the founding meeting of the Hamburg Lesbian Network, which organized the Hamburg Dyke* March for many years. Following the examples of Berlin and Cologne, I proposed bringing the Dyke* March to Hamburg and have been involved from the very beginning. I am responsible for the social media channels and public relations. I’m Jo and I lived in Australia for eight years, where I studied criminology. Back in Germany, I’m active with Queer Amnesty International and, since 2023, I’ve been co-hosting the Dyke* March with Nathalie. I’m Petra, and I’ve been supporting the Dyke* March organizing team in various roles for several years. I’m Karin, and I coordinate across different areas. I’m happy when we manage to create a strong and cohesive thread both leading up to and during the Dyke* March. I’m always involved in finance and admin-related tasks—sometimes handling assembly registrations, sometimes helping out here and there—and I also focus on building connections within the team and externally. “Stay United” and “Support Your Local Dyke* March” are guiding ideas that support and motivate me throughout the organizing process. I’m Maike, and as a member of the organizing team, I created the website and maintain it. I draw on my experience as an online marketing manager for this. I’m Tina, and I’ve always had a camera in my hand since childhood. With more experience, a photography business alongside school, and numerous shoots, I’m now especially driven—alongside my psychology studies—by passion projects like the Dyke* March. I’m Isa and I study computer science. At the Dyke* March, I support the organizing team in various areas. I also assist Maike with the technical side of the website. I’m Claudia, and I’ve been supporting the Dyke* March organizing team in various roles for several years. Our history 2016 The first organizational meeting The idea for a Hamburg Dyke* March was formed within a meeting of the reading network. Shortly thereafter, the first organizational meeting of the Dyke* March Hamburg took place 05/08/2016 The first march The first Dyke* March in Hamburg took place on the Friday before the big CSD parade. Since then, this has traditionally been held annually on the first weekend in August. . 01/08/2020 5 years Dyke* March For the five-year anniversary  the Dyke* March Hamburg received a new logo. This has since adorned our calls. 07/08/2020 The Corona March Due to Corona, the Dyke* March had to be rethought. Instead of a running demo, there was the Dyke*-Line, which once led around the Inner Alster. 04/08/2023 Winning the Pride Award The Community Pride Award 2022 went to the lesbian network Hamburg for the organization of the Dyke* Marches Hamburg. Aug 1, 25 10 years Dyke March Party and demonstration – together with Hamburg we celebrated our anniversary and were not put off by the Hamburg weather. since 2016 Thank you for your creativity No demo without participants! That’s why we’re grateful every year for your participation, your creative signs and outfits. Our 5th anniversary The fifth Dyke* March in Hamburg was a Dyke* line. With this we were able to demonstrate responsibly – despite Corona https://www.youtube.com/watch?v=IKYRJSCrVxo Our 5th anniversary The fifth Dyke* March in Hamburg was a Dyke* line. With this we were able to demonstrate responsibly – despite Corona https://www.youtube.com/watch?v=IKYRJSCrVxo Where does the Dyke* March come from? In many cities and countries, lesbian protest marches have a long-standing tradition. As early as 1981, the first demonstration for lesbian visibility took place in Toronto. Almost 30 years ago, a protest with around 20,000 participants was formed in Washington, for the first time under the name “Dyke March”, in order to be loud for the rights of lesbians and queer people. Marches followed in New York and San Francisco in the same year. Since then, the movement has spread internationally. The first European Dyke March started in London in 2012. In 2013, L-Mag, the magazine for lesbians, brought the Dyke*March to Berlin on the occasion of its 10th anniversary. Cologne followed in 2015, Hamburg in 2016 and we continue to grow! Together, all Dyke* Marches form a network – the Dyke* March Germany. The Dyke* March traditionally takes place on the eve of the big CSD demonstrations. The word “Dyke” (lesbian) often used as a swear word is reclaimed confidently by the lesbian community. Dyke* March Germany The Dyke* Marches in Germany together form the Dyke* March Germany network. https://dykemarchhamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/dyke-homepage.mp4 Dyke* March Germany The Dyke* Marches in Germany together form the Dyke* March Germany network. https://dykemarchhamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/dyke-homepage.mp4 Meet the organization team We have been organizing the Dyke* March Hamburg for ten years. We have already experienced a lot, had great speeches and danced wonderfully to the music. We always have our political message in mind – but also a lot of fun. We were also quickly on our feet when it came to challenges and found solutions. Would you also like to become part of the story of Dyke* March? Then just join us! Participate Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Self-Understanding](https://dykemarchhamburg.de/en/self-understanding/): What we stand for – the self-understanding of the Dyke* March Hamburg What we stand for – the self-understanding of the Dyke* March Hamburg Our self-understanding We are the organizers of Dyke*March Hamburg. The Dyke*March on the eve of the CSD in Hamburg is a demonstration for lesbian* visibility.We show ourselves on the street with all our differences, with diverse interests and political concerns. We see ourselves as self-confident and visible Dykes*. Dykes* are women, lesbians, inter, nonbinary, trans and agenda people who feel they belong to the lesbian* and/or queer spectrum. Like Lesbian*, Dyke* was a pejorative term that we fought back as a positive self-designation. We understand these terms both politically and identity-forming. We are feminists! That is, we are fighting against inequalities and discrimination based on patriarchal and heteronormative social structures. The term “patriarchy” describes a system to create and maintain the supremacy of men towards all women and queer people. This also includes heteronormativity. Heteronormativity refers to the gender and sexuality of people and represents the idea that there are only two genders, namely men and women. It also defines how men and women have to be and sexuality is only recognized between men and women. We represent an intersectional feminism. We see that, in addition to sexism, there are also other discrimination that may affect Dykes*. We stand up against Dykes* inevitables and discrimination, which also includes racism, anti-Semitism, Islamophobia, classism, anti-disability or discrimination based on age, as well as lesbian and trans*enophobia be restricted. We see ourselves as learners. The Dyke*March should also give Dykes* a platform with different experiences of discrimination and perspectives. We are anti-fascists! We are committed to a diverse, open-minded, respectful cooperation. We fight against the temptations of authoritarian solutions and exclusion, invisible, threatening and ultimately persecution of people. We are critical of capitalism and understand capitalism as a system of exploitation of people, animals and nature that needs inequalities and discrimination and recreates it again and again. We see ourselves as non-partisan and not commercial, work on a voluntary basis, are mixed with age and unfortunately still far too white. Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Donate](https://dykemarchhamburg.de/en/donate/): Support the Dyke* March We look forward to your support to make this years Dyke* March sucessfull Donate now Support the Dyke* March So that we can also make the Dyke* March successful this year, we look forward to your support. Donate now What we need your donation for: The Dyke* March is a voluntary demonstration that shows solidarity about the lesbian* invisibility. We need your support for this: a demonstration costs money. From wagon and walkie-talkie rental to banners, there are various items that we need to cover. Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully implement the Dyke* March again this year. Donate now What we need your donation for: The Dyke* March is a voluntary demonstration that shows solidarity about the lesbian* invisibility. We need your support for this: a demonstration costs money. From wagon and walkie-talkie rentals to GEMA, there are various posts that we need to cover. Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully implement the Dyke* March again this year. Donate now How to donate By bank transfer to:Intervention e.V.IBAN DE17 4306 0967 0041 1483 00GLS Bank Please specify  as Subject Dyke March. - [Participate](https://dykemarchhamburg.de/en/participate/): Participate in the Dyke* March Hamburg Would you like to support us? Then you’ve come to the right place! Helping hands wanted More Dyke* March organizers* wanted! The date for the next Dyke* March has already been set And we look forward to it! Gladly together with you in the organization team! We are looking for more comrades-in-arms* to set up a solidary, colorful and diverse Dyke* March. Would you like to distribute flyers, collect donations, do you want to be active in the social media area, be a co-organizer* of the Dyke* March, are you graphically experienced, would you like to write texts? Write an email to: dykemarchhamburg(at)gmx.de or write to us via the contact form. join now Support as a steward* Only with your support is a Dyke* March even possible: Stewards*! We need volunteers who, on the day of the marches, ensure that everything is regulated. Equipped with a safety vest and walkie-talkie, you coordinate the smooth process with others. Are you interested in helping us? Then get in touch via the contact form or write to us at dykemarchhamburg(at)gmx.de join now Support as a Steward* Only with your support is a Dyke* March even possible: Steward*! We need volunteers who, on the day of the marches, ensure that everything is regulated. Equipped with a safety vest and walkie-talkie, you coordinate the smooth process with others. Are you interested in helping us? Then get in touch via the contact form or write to us at dykemarchhamburg(at)gmx.de join now Donate A demonstration costs money: that’s why we need your support. From wagon and walkie-talkie rentals to banners, there are various items that we need to cover. Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully implement the Dyke* March again this year. Donate now Contact us Would you like to support us? Whether in the organizational team or as a folder*: feel free to write to us using the contact form. We use your information to answer your request. You can find more information in our Privacy Notice. or directly by email to: dykemarchhamburg(at)gmx.de Please enable JavaScript in your browser to complete this form.Please enable JavaScript in your browser to complete this form.Name *Email *Comment or Message * Submit Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Imprint](https://dykemarchhamburg.de/en/imprint/): Imprint c/o Intervention e. V.Glasshüttenstr. 220357 Hamburg,Conducted by the Orga-Team telephone: 040 / 24 5002 E-Mail: network(at)lesbenverein-intervention.de Donate Even the smallest contribution is a great help for us. Donate Now - [Home](https://dykemarchhamburg.de/en/home-2/): Dyke* March Hamburg Dyke* March will take place on Friday, August 6th 2027. Demo Call Call for the 11th Hamburger Dyke* March on Friday, August 6th, 2027This year the Dyke* March Hamburg will take place for the 12th time! All Dykes* are welcome to the 11th Dyke* March in Hamburg. The Dyke* March offers lesbians* of all orientations, age groups, nationalities and hair lengths a platform to represent themselves and their political demands and is open to all Dykes* and people who are assigned to the lesbian* spectrum – expressly also bipoc, trans femmes, trans mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, non-binary people.Your friends and Allies who support our concerns are also very welcome. As individuals, we often stand helplessly against systemic violence, as a group we have the resources and the language(s) to help and support us. So: Come to the Dyke* March. fights for an open, diverse, fair society Lesbians* share, makes visible – beyond rainbow capitalism. Now and in the future! Stay United!We are happy about posted photos of the participants, as well as tagging on Instagram with @dykemarchhamburg and on Facebook with @lesbennetzwerk. #dykemarchhamburg  Dyke* March HamburgDate: Friday, August 6th, 2027More informations will follow shortly Dyke* March Hamburg on Friday, August 6th, 2027 Mark it in the calendar, dress up, ready your posters, prepare yourself mentally to see your exes. Come as you are, bring signs – together we make Dykes* visible and stand up for each other. Until Dyke* March 00 00 00 More about the demo The Dyke* March Hamburg needs you! If you count yourself as Flinta and would like to help with the Dyke* March on August 6th, please write to us! write to us! Impressions What is a Dyke*? *Dykes* are Flint*a, that means women, lesbians, inter*, nonbinary, trans*, Agender people who feel they belong to the lesbian and/or queer spectrum. Dyke* was an insult to lesbians. The term was reinterpreted emancipatory and reclaimed as an empowering self-designation. With the asterisk (*) we make it clear that women whose physical characteristics deviate from their own gender self-image or their actual gender or who do not see themselves as binary women are also welcome. Be a part of the march! learn more Donate Even the smallest contribution is a great help for us. Donate now - [Demonstration](https://dykemarchhamburg.de/en/demonstration-2/): Dyke* March Hamburg Everything you need to know about Dyke* March Dyke* March Hamburg Everything you need to know about Dyke* March Demo call Call to the 12th Hamburg Dyke March on Friday, August 6th, 2027 This year, we invite all dykes* and allies once again: to the Dyke* March in Hamburg – for more lesbian* visibility. The Dyke* March provides lesbians* of all orientations, ages, nationalities, and hair lengths with a platform to represent themselves and their political demands. It is open to all trans, inter, cis, and non-binary dykes* who feel they belong to the lesbian* spectrum – explicitly including BIPoC, trans femmes, trans mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, and non-binary people. Friends and allies who support our causes and want to advocate for lesbian* visibility are most welcome. The term Dyke* originates from the English language and, just like „queer,“ was once a slur that we have reclaimed. It stands for empowerment and self-acceptance! Our lived realities are as diverse as our political concerns. We are thrilled when exactly this vibrant and militant diversity is carried onto the streets at the Hamburg Dyke* March – join in, present your demands, present yourselves – be diverse, loud, visible, in solidarity – and have fun! Bring slogans, signs, chants, and instruments so that the 11th Hamburg Dyke* March becomes a great experience for everyone. So-called hate crimes against lesbians* and queers continue to increase dramatically. Assaults are a daily occurrence in times when the right-wing shift is growing, poverty is rising, pensions are not enough to live on, working conditions are precarious, and the political struggle against those who think differently – including queers – as well as misogyny and lesbophobia, is increasing dramatically. Therefore, the Dyke* March is also a political statement, a protest march against rigid, inhumane politics. Through multiple discrimination – including sexism and lesbophobia – and the refusal to take us and our concerns seriously, lesbians* are made invisible. The right-wing shift worsens this invisibility and threatens our existence. Violence against lesbians*, women, and female-read individuals is being instrumentalised. The expression of the right-wing shift in politics and society includes an ultra-conservative image of the family based on heteronormativity and the exclusion of any diversity. However: Be and stay in solidarity, do not let yourselves be divided – in the fight against the right. Lesbian* visibility is important! Visibility of our life situations, lesbian* struggles, and societal hurdles. We need braver/safer spaces, lesbian-funded projects, lesbian networking, lesbian-sensitive education and healthcare systems, and lesbian community!And not just for some of us, but for everyone. Lesbians* should be visible at every stage of life and in their diverse life situations, with all their diversity and power, their topics and interests, and their contributions to culture and history. Therefore: come to the Dyke* March. Fight for an open, diverse, fair society that includes lesbians* and makes them visible.Stay United! We are looking forward to photos posted by participants, as well as tags on Instagram at @dykemarchhamburg and on Facebook at @Lesbennetzwerk. #dykemarchhamburg The final approval for the demonstration and route is still pending, so please keep an eye on our communication channels, The Instagram account of DykeMarch Hamburg: https://instagram.com/dykemarchhamburg?utm_medium=copy_link Our Dyke March Hamburg website:https://dykemarchhamburg.de/ As well as the Facebook page of the Lesbennetzwerk Hamburg:https://www.facebook.com/lesbennetzwerk/ Please leave national or territorial flags at home. We wish for respectful interactions and a peaceful gathering. Dyke March Hamburg*Date: Friday, August 6th, 2027More information will follow shortly What we demand what we show At a glance guidelines Stay United Trans* rights are human rights! All Dykes* are wonderful! Support Your Sisters Not Just Your Cisters! trans* women, trans* men and enbies are loved here! Lesbian* Joy is powerful! We’re just demonstrating together! Sequence On July 31, 2026, it’s that time again. The 11th Dyke* March’s organizational team calls for more lesbian* visibility. It will start at 6.30 pm at Gänsemarkt. Gathering starts at 5:30 pm Route Our route in 2026 is the following:Goose market (start) Valentineskamp Johannes-Brahms-Platz Sievekingplatz – Feldstrasse new camp Budapester Strasse Millerntorplatz Reeperbahn, to the corner of Holstenstr. Flags & Signs All colors of the rainbow and LGBTQIA+ spectrum should be present! Bring slogans, flags, funny sayings so that the Dyke* March Hamburg becomes a colorful event for everyone. But: At the Dyke* March, lesbian visibility and our demands are the focus. Please leave national or territorial flags at home. We want to treat each other with respect. Meet the organization team We have been organizing the Dyke* March Hamburg for ten years. We have already experienced a lot, had great speeches and danced wonderfully to the music. We always have our political message in mind – but also a lot of fun. We were quickly on our feet when it came to challenges and found solutions. Would you also like to become part of the story of Dyke* March? Then just join us! Participate Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Credits](https://dykemarchhamburg.de/en/credits-2/): Image Credits Photographers Photographer: Miriam Wagner Photographer: Tina Kerstan Photographer: Margaux Bellott Photographer: Claudia Schulz Photographer: Alex Jackmann Photographer: Joachim Loeschner Video: Silvia Torneden Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Contact](https://dykemarchhamburg.de/en/contact/): Contact Us Questions? Feedback? Please take a moment to fill out the form below and we will get in touch with you shortly. We use your information to answer the request. You can find more information in our Privacy Notice. Or write us directly by e-mail : dykemarchhamburg(at)gmx.de Please enable JavaScript in your browser to complete this form.Please enable JavaScript in your browser to complete this form.Name *Email *Comment or Message * Submit Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully implement the Dyke* March again this year. Donate now - [10. Dyke* March – 2025](https://dykemarchhamburg.de/en/10-dyke-march-2025/): The 10th Dyke* March For ten years we have been fighting for visibility, solidarity and community – and that’s reason enough to celebrate twice: with a powerful demo and an unforgettable party. The 10th Dyke* March For ten years we have been fighting for visibility, solidarity and community – and that’s reason enough to celebrate twice: with a powerful demo and an unforgettable party. The demonstration Dyke* March Hamburg – loud, visible and unwavering This year we moved through Hamburg together at the Dyke* March for more visibility, solidarity and queer resistance. Despite the rain, we filled the streets with our energy and showed: We are many, we are strong and we won’t let ourselves be stopped. Along the Demoroute we raised our voices with posters, slogans and speeches: for lesbian, queer and trans visibility, for feminism, for self-determination. Every speech, every smile and every raised fist made it clear why we are taking to the streets – and why we will not stop fighting for our rights. A huge thank you to everyone who was there with us despite the rain. You have shown: We remain visible. We stay loud. We stay together. Our party On the occasion of our anniversary, we took over the stage of Uebel & Gefährlich – and showed how powerful and diverse our community is. It was an evening full of encounters, speeches and empowerment: together we raised our voices for visibility, solidarity and queer fights – and also celebrated how far we have come. On stage, Finna, the Smash Comedy Club, Handmaids Riot and the House of Brownies inspired and entertained us. Afterwards, Luise Bass, Sapphic&Trashig and Melena turned night into day with their beats – and the dance floor became a space of freedom and joy. A big thank you to everyone who was there: your energy, your laughter and your courage made this evening unforgettable. Let’s stay loud, visible and strong together – on the street, on stage and everywhere. Donate Even the smallest contribution is a great help to us to be able to successfully carry out the Dyke* March again this year. Donate now - [Privacy](https://dykemarchhamburg.de/en/privacy/): Privacy Policy Summary of the contents responsible Processing overview key legal bases Safety measures Transmission of personal data International Data Transfer rights of data subjects Provision of the online offer and web hosting Use of cookies Contact and Inquiry Management Web analysis, monitoring and optimization Presence in social networks (Social Media) Plug-ins and embedded features and content Further information on processing, processes and services: responsible C/O Intervention e.V.Glashüttenstr. 220357 Hamburgcarried out by the organizational team Email address: dykemarchhh@gmail.com Processing overview The following overview summarizes the types of data processed and the purposes of its processing and refers to the persons concerned. Types of processed data contact details. content data. usage data. Meta, communication and process data. Categories of affected persons communication partner. users. purposes of processing contact requests and communication. security measures. range measurement. Management and answering of requests. feedback. marketing. Profiles with user-related information. Provision of our online offer and user-friendliness. Information technology infrastructure. key legal bases Relevant legal bases according to the GDPR: Below you will find an overview of the legal basis of the GDPR, on the basis of which we process personal data. Please note that, in addition to the regulations of the GDPR, national data protection regulations can apply in your country of residence or our country of residence. If more specific legal bases are relevant in individual cases, we will inform you of them in the data protection declaration. Consent (Art. 6 Para. 1 S. 1 lit. a) GDPR) – The data subject has given their consent to the processing of their personal data for a specific purpose or for several specific purposes. Fulfillment of contract and pre-contractual inquiries (Art. 6 Para. 1 S. 1 lit. b) GDPR) – The processing is necessary for the fulfillment of a contract to which the data subject is the party or to carry out pre-contractual measures that take place on request of the person concerned. Legitimate interests (Art. 6 Para. 1 S. 1 lit. f) GDPR) – The processing is necessary to safeguard the legitimate interests of the person responsible or a third party, provided that the interests, fundamental rights and fundamental freedoms of the person concerned who demand the protection of personal data do not outweigh the disadvantages. National data protection regulations in Germany: In addition to the data protection regulations of the GDPR, national regulations on data protection in Germany apply. This includes in particular the law to protect against misuse of personal data in data processing (Federal Data Protection Act – BDSG). The BDSG contains in particular special regulations on the right to information, on the right to deletion, the right to object, to the processing of special categories of personal data, for processing for other purposes and for transmission and automated decision-making in individual cases, including profiling. Furthermore, state data protection laws of the individual federal states can apply. Reference to GDPR and Swiss DSG: These data protection notices serve to provide information in accordance with the Swiss Federal Law on Data Protection (Swiss DSG) and under the General Data Protection Regulation (GDPR). For this reason, we ask you to note that the terms of the GDPR are used due to the broader spatial application and comprehensibility. In particular, instead of the terms “editing” of “personal data”, “predominant interest” and “particularly worthy of personal data” used in the Swiss DSG, the terms “processing” of “personal data” used in the GDPR and “legitimate interest” and “Special Categories of Data”. However, the legal meaning of the terms will continue to be determined within the framework of the validity of the Swiss DSG according to the Swiss DSG. Safety measures We shall apply in accordance with the legal requirements, taking into account the state of the art, the implementation costs and the nature, scope, circumstances and purposes of the processing as well as the different probabilities of occurrence and the extent of the threat to the rights and freedoms of natural persons, suitable technical and organizational measures to ensure a level of protection appropriate to the risk. The measures include, in particular, securing the confidentiality, integrity and availability of data by controlling physical and electronic access to the data as well as access, input, disclosure, availability and separation. We have also set up procedures that ensure the exercise of data subject rights, the deletion of data and reactions to the endangerment of the data. Furthermore, we take into account the protection of personal data when developing or selecting hardware, software and procedures according to the principle of data protection, through technology design and through data protection-friendly default settings. Transmission of personal data As part of our processing of personal data, it is possible that these are transmitted to other bodies, companies, legally independent organizational units or persons or disclosed to them. For the recipients of this data, e.g. Service providers commissioned with IT tasks belong or providers of services and content that are integrated into a website. In such a case, we observe the legal requirements and, in particular, conclude corresponding contracts or agreements that serve to protect your data with the recipients of your data. International Data Transfer Data processing in third countries: if we process data in a third country (D. H, outside the European Union (EU), the European Economic Area (EEA)) or the processing in the context of the use of third-party services or the disclosure or transmission of data to other persons, bodies or companies, this is only done in accordance with the legal requirements. If the level of data protection in the third country was recognized by an adequacy decision (Art. 45 GDPR), this serves as the basis for the data transfer. Otherwise, data transfers only take place if the data protection level is otherwise secured, in particular by standard contractual clauses (Art. 46 Para. 2 lit. c) GDPR), express consent or, in the case of contractual or statutory transmission (Art. 49 para. 1 GDPR). In addition, we inform you of the basics of third-country transmission to the individual providers from - [Selbstverständnis](https://dykemarchhamburg.de/selbstverstandnis/): Wofür wir stehen – Das Selbstverstädnis vom Dyke* March Hamburg Wofür wir stehen – Das Selbstverstädnis vom Dyke* March Hamburg Unsere Selbstverständnis Wir sind die Organisator*innen des Dyke*March Hamburg. Der Dyke*March am Vorabend des CSD in Hamburg ist eine Demonstration für lesbische* Sichtbarkeit.Wir zeigen uns auf der Straße mit all unserer Unterschiedlichkeit, mit vielfältigen Interessen und politischen Anliegen. Wir verstehen uns als selbstbewusste und sichtbare Dykes*. Dykes* sind Frauen, Lesben, inter, nonbinäre, trans und agender Personen, die sich dem lesbischen* und/oder queeren Spektrum zugehörig fühlen. Dyke* war, genauso wie Lesbe*, ein abwertender Begriff, den wir uns als positive Selbstbezeichnung wieder zurück erkämpft haben. Wir verstehen diese Begriffe sowohl politisch wie identitätsstiftend. Wir sind Feminist*innen! Das heißt, wir setzen uns gegen Ungleichheiten und Diskriminierungen aufgrund von patriarchalen und heteronormativen gesellschaftlichen Strukturen ein. Der Begriff „Patriarchat” beschreibt dabei ein System, um die Vorherrschaft von Männern gegenüber allen Frauen und queeren Menschen herzustellen und aufrechtzuerhalten. Dazu gehört auch Heteronormativität. Heteronormativität bezieht sich auf das Geschlecht sowie die Sexualität von Menschen und vertritt die Vorstellung, dass es nur zwei Geschlechter, nämlich Männer und Frauen, gibt. Weiter definiert es, wie Männer und Frauen zu sein haben und Sexualität wird nur zwischen Männern und Frauen anerkannt. Wir vertreten einen intersektionalen Feminismus. Wir sehen, dass es neben Sexismus auch andere Diskriminierungen gibt, von denen Dykes* betroffen sein können. Wir setzen uns gegen Ungleichheiten und Diskriminierungen von Dykes* ein, die auch von Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Klassismus, Behindertenfeindlichkeit oder Diskriminierung aufgrund des Alters, sowie Lesben*- und Trans*feindlichkeit eingeschränkt werden. Dabei verstehen wir uns als Lernende. Der Dyke*March soll auch Dykes* mit unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen und Perspektiven eine Plattform geben. Wir sind Antifaschist*innen! Wir setzen uns für ein vielfältiges, meinungsoffenes, respektvolles Miteinander ein. Wir kämpfen gegen die Versuchungen autoritärer Lösungen und die Ausgrenzung, Unsichtbarmachung, Bedrohung und letztendlich Verfolgung von Menschen. Wir sind kapitalismuskritisch und verstehen Kapitalismus als System der Ausbeutung von Menschen, Tieren und Natur, das Ungleichheiten und Diskriminierungen braucht und immer wieder neu herstellt. Wir verstehen uns als überparteilich und nicht kommerziell, arbeiten ehrenamtlich, sind altersgemischt und leider noch viel zu weiß. Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [10. Dyke* March - 2025](https://dykemarchhamburg.de/dyke-march-2025/): Der 10. Dyke* March Seit zehn Jahren erkämpfen wir Sichtbarkeit, Solidarität und Community – und das ist Grund genug, gleich doppelt zu feiern: mit einer kraftvollen Demo und einer unvergesslichen Party. Der 10. Dyke* March Seit zehn Jahren erkämpfen wir Sichtbarkeit, Solidarität und Community – und das ist Grund genug, gleich doppelt zu feiern: mit einer kraftvollen Demo und einer unvergesslichen Party. Die Demonstration Dyke* March Hamburg – laut, sichtbar und unbeirrbar Auch in diesem Jahr sind wir gemeinsam durch Hamburg gezogen – beim Dyke* March für mehr Sichtbarkeit, Solidarität und queeren Widerstand. Trotz Regen haben wir die Straßen mit unserer Energie gefüllt und gezeigt: Wir sind viele, wir sind stark und wir lassen uns nicht aufhalten. Entlang der Demoroute haben wir mit Plakaten, Slogans und Redebeiträgen unsere Stimmen erhoben: Für lesbische, queere und trans Sichtbarkeit, für Feminismus, für Selbstbestimmung. Jede Rede, jedes Lächeln und jede erhobene Faust hat deutlich gemacht, warum wir auf die Straße gehen – und warum wir nicht aufhören werden, für unsere Rechte zu kämpfen. Ein riesiges Danke an alle, die trotz Regen mit uns da waren. Ihr habt gezeigt: Wir bleiben sichtbar. Wir bleiben laut. Wir bleiben zusammen. Unsere Party Anlässlich unseres Jubiläums haben wir die Bühne des Uebel & Gefährlich übernommen – und gezeigt, wie kraftvoll und vielfältig unsere Community ist. Es war ein Abend voller Begegnungen, Reden und Empowerment: Gemeinsam haben wir unsere Stimmen für Sichtbarkeit, Solidarität und queere Kämpfe erhoben – und dabei auch gefeiert, wie weit wir schon gekommen sind. Auf der Bühne haben uns Finna, der Smash Comedy Club, Handmaids Riot und das House of Brownies inspiriert und unterhalten. Im Anschluss haben Luise Bass, Sapphic&Trashig und Melena mit ihren Beats die Nacht zum Tag gemacht – und die Tanzfläche wurde zum Raum der Freiheit und Freude. Ein großes Danke an alle, die dabei waren: Eure Energie, euer Lachen und euer Mut haben diesen Abend unvergesslich gemacht. Lasst uns gemeinsam weiter laut, sichtbar und stark bleiben – auf der Straße, auf der Bühne und überall. Die Historie des Dyke* Marchs Reden vom 10. Dyke* March Barbara Mansberg – Vorständing LSVD+ Hamburg Mehr lesen Bea Trampenau – Initatorin Lesbennetzwerk & Grünungsmitglied Dyke* March Hamburg Mehr lesen Daniel Schiano – dgti, EGTT Mehr lesen Eva Burgdorf – Lesben & Kirche Mehr lesen Handmaids Riot Mehr lesen Isi – Dyke* March Germany Mehr lesen Jule und Sabine – LesBiQueeren Beratungsstelle des Magnus-Hirschfeld-Centrums (MHC) Mehr lesen Karin Schönewolf – DENK(t)RÄUME Mehr lesen Maryam Blumenthal – Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Mehr lesen Nathalie und Karin – Dyke* March Orga-Team Mehr lesen Pressemitteilung Mehr lesen Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Forderungen](https://dykemarchhamburg.de/forderungen/): Dies möchte der Dyke* March Hamburg erreichen Dies möchte der Dyke* March Hamburg erreichen Unsere Forderungen Mehr Sichtbarkeit der vielfältigen Dykes* jenseits von stereotypen Zuordnungen und Beschreibungen Realistische und ausgewogene Berichterstattung über Dykes* in Presse und Journalismus sowie mehr Repräsentation von Dykes* und entsprechenden Vorbildern in allen Medien Mehr Raum für Lesben* in der queeren Szene Mehr gegenseitiges Empowerment unter FLINT*A, wir leiden alle unter patriarchalen Unterdrückungsmechanismen Mehr Sichtbarkeit von Dykes*, Lesben* und von frauenliebenden Frauen* in der Geschichte und Übersetzung in die Gegenwart; Fördergelder für die Erforschung von feministischer Geschichte (z. B. lesbischer* Separatismus von der Frauenrechtsbewegung) Keine Gewalt, Hassverbrechen und sexualisierte Gewalt gegen FLINT*A durch aktive Prävention, Sichtbarmachung und aktiven Schutz Das Ende der Diskriminierung von Dykes* auf dem Arbeitsmarkt und von Lohnungleichheit und Verhinderung von (Alters-)Armut unter Dykes* Die kontinuierliche und stabile Förderung institutioneller, projektbezogener sowie zivilgesellschaftlich getragener Dyke* Unternehmungen und Initiativen Die Bereitstellung von Geldern für die Erforschung Dyke*-Bedarfe Den Aufbau und die Förderung von Wohnformen für Dykes* Die Reformierung des Abstammungsrechts Die Gleichberechtigung von nicht-heteronormativen Eltern bei Adoptionsverfahren Den Zugang zu sicherer und vielfältiger Reproduktionsmedizin für Alle Die Teilhabe von Dykes* im Alter durch spezifische Senior*innenarbeit, Wohnprojekte, Altersversorgung, Projekte gegen Isolation und Unterstützung durch sensibilisiertes Pflegepersonal Den Ausbau der Unterstützung und Förderung von Angeboten für junge Dykes*: Mehr hauptamtlich begleitete queere Jugendarbeit sowie spezifische Empowerment-Angebote für junge Dykes* und die Sensibilisierung des Jugendhilfesystems für die Bedarfe junger Queers Den Aufbau und die Förderung von Strukturen zum generationsübergreifenden Austausch von Dykes* Den Aufbau von Netzwerken und Strukturen zur Schaffung attraktiver Lebenssituationen für Dykes* in ländlichen Regionen Die Entbürokratisierung des Asylverfahren, die Anerkennung des Aufenthaltsrechts aufgrund realer gefährdender Lebenssituationen von Dykes* in den Herkunftsländern, die Erstunterbringung von vulnerablen und marginalisierten Personen (insbesondere für Dykes*) in speziellen Schutzeinrichtungen und deren Ausbau und Erweiterung sowie den Ausbau von Hilfestrukturen speziell für geflüchtete Dykes* und die Sensibilisierung bereits vorhandener Strukturen Mehr Sichtbarkeit und Empowerment von BIPoC Dykes* und Dykes* mit Migrations- und Fluchterfahrung, die Entgegenwirkung von intersektionaler Diskriminierung durch rassismuskritische Sensibilisierung und gleichzeitige Repräsentanz auf Strukturebene sowie den Ausbau von Strukturen zur Erfüllung spezieller Bedarfe von Dykes* of Color, Schwarzen Dykes*, Indigenous Dykes* und von Dykes* mit Migrations- und Fluchterfahrung Die geschlechtliche Selbstbestimmung, die Abschaffung des sogenannten „Transsexuellen-Gesetzes“ im Sinne der Selbstbestimmung von trans* Personen und den hürdenfreien Zugang zu medizinischen Leistungen, die Aufarbeitung von Zwangssterilisationen und Therapiezwang sowie die Entschädigung hiervon betroffener Personen. Alle unsere gestellten Forderungen müssen selbstverständlich und insbesondere auf die Bedarfe von trans* Personen zugeschnitten werden Den sofortigen Stopp aller nicht medizinisch begründeten geschlechtsangleichenden Eingriffe an inter* Personen sowie die Ausrichtung und Aufklärung in der Medizin hin zu der Selbstbestimmung über das eigene Geschlecht als höchstes Gut und die Entschädigung von inter* Personen, die Zwangseingriffe erleiden mussten Den barrierearmen Zugang zu Dyke*-Orten, Medien und Veranstaltungen und tatsächlich gelebte Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Dyke*-Szene Queere Bildung: Vielfältige sexuelle, romantische und geschlechtliche Identitäten sollen als reale Lebensformen in Lehrmaterial und Schulunterricht auftauchen und Teil des Kerncurriculums sein Den Stopp der Darstellung von Dykes* in Pornos als Wichsvorlage für hetero cis Männer; stattdessen sollen faire queer-feministische Pornos gefördert und mehr sexuelle Bildung und mehr Räume für sexuellen Genuss für Dykes* geschaffen werden Die Reformation des Artikel III (Absatz 3) Grundgesetz: Die Strukturkategorie „sexuelle Identität“ soll integriert werden: Niemand darf wegen des Geschlechtes, der Abstammung, der sexuellen Identität, der Sprache, der Heimat und Herkunft, aus rassistischen Gründen, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen einer Behinderung benachteiligt werden. Eine gendergerechte und inklusive Sprache Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Credits](https://dykemarchhamburg.de/credits/): Bildcredits Fotograf:innen Fotografin: Miriam Wagner Fotografin: Tina Kerstan Fotografin: Margaux Bellott Fotografin: Claudia Schulz Fotograf: Alex Jackmann Fotograf: Joachim Löschner Video: Silvia Torneden Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Datenschutz](https://dykemarchhamburg.de/datenschutz/): Datenschutzerklärung Inhaltsübersicht Verantwortlicher Übersicht der Verarbeitungen Maßgebliche Rechtsgrundlagen Sicherheitsmaßnahmen Übermittlung von personenbezogenen Daten Internationale Datentransfers Rechte der betroffenen Personen Bereitstellung des Onlineangebots und Webhosting Einsatz von Cookies Kontakt- und Anfrageverwaltung Webanalyse, Monitoring und Optimierung Präsenzen in sozialen Netzwerken (Social Media) Plug-ins und eingebettete Funktionen sowie Inhalte Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten: Verantwortlicher c/o Intervention e.V.Glashüttenstr. 220357 HamburgDurchgeführt durch das Orga-Team E-Mail-Adresse: dykemarchhh@gmail.com Übersicht der Verarbeitungen Die nachfolgende Übersicht fasst die Arten der verarbeiteten Daten und die Zwecke ihrer Verarbeitung zusammen und verweist auf die betroffenen Personen. Arten der verarbeiteten Daten Kontaktdaten. Inhaltsdaten. Nutzungsdaten. Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten. Kategorien betroffener Personen Kommunikationspartner. Nutzer. Zwecke der Verarbeitung Kontaktanfragen und Kommunikation. Sicherheitsmaßnahmen. Reichweitenmessung. Verwaltung und Beantwortung von Anfragen. Feedback. Marketing. Profile mit nutzerbezogenen Informationen. Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit. Informationstechnische Infrastruktur. Maßgebliche Rechtsgrundlagen Maßgebliche Rechtsgrundlagen nach der DSGVO: Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht der Rechtsgrundlagen der DSGVO, auf deren Basis wir personenbezogene Daten verarbeiten. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass neben den Regelungen der DSGVO nationale Datenschutzvorgaben in Ihrem bzw. unserem Wohn- oder Sitzland gelten können. Sollten ferner im Einzelfall speziellere Rechtsgrundlagen maßgeblich sein, teilen wir Ihnen diese in der Datenschutzerklärung mit. Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO) – Die betroffene Person hat ihre Einwilligung in die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen spezifischen Zweck oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben. Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO) – Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen. Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO) – die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten notwendig, vorausgesetzt, dass die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten verlangen, nicht überwiegen. Nationale Datenschutzregelungen in Deutschland: Zusätzlich zu den Datenschutzregelungen der DSGVO gelten nationale Regelungen zum Datenschutz in Deutschland. Hierzu gehört insbesondere das Gesetz zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung (Bundesdatenschutzgesetz – BDSG). Das BDSG enthält insbesondere Spezialregelungen zum Recht auf Auskunft, zum Recht auf Löschung, zum Widerspruchsrecht, zur Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, zur Verarbeitung für andere Zwecke und zur Übermittlung sowie automatisierten Entscheidungsfindung im Einzelfall einschließlich Profiling. Ferner können Landesdatenschutzgesetze der einzelnen Bundesländer zur Anwendung gelangen. Hinweis auf Geltung DSGVO und Schweizer DSG: Diese Datenschutzhinweise dienen sowohl der Informationserteilung nach dem schweizerischen Bundesgesetz über den Datenschutz (Schweizer DSG) als auch nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Aus diesem Grund bitten wir Sie zu beachten, dass aufgrund der breiteren räumlichen Anwendung und Verständlichkeit die Begriffe der DSGVO verwendet werden. Insbesondere statt der im Schweizer DSG verwendeten Begriffe „Bearbeitung” von „Personendaten”, “überwiegendes Interesse” und “besonders schützenswerte Personendaten” werden die in der DSGVO verwendeten Begriffe „Verarbeitung” von „personenbezogenen Daten” sowie “berechtigtes Interesse” und “besondere Kategorien von Daten” verwendet. Die gesetzliche Bedeutung der Begriffe wird jedoch im Rahmen der Geltung des Schweizer DSG weiterhin nach dem Schweizer DSG bestimmt. Sicherheitsmaßnahmen Wir treffen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten und des Ausmaßes der Bedrohung der Rechte und Freiheiten natürlicher Personen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen und elektronischen Zugangs zu den Daten als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, der Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, die Löschung von Daten und Reaktionen auf die Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes, durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen. Übermittlung von personenbezogenen Daten Im Rahmen unserer Verarbeitung von personenbezogenen Daten kommt es vor, dass diese an andere Stellen, Unternehmen, rechtlich selbstständige Organisationseinheiten oder Personen übermittelt beziehungsweise ihnen gegenüber offengelegt werden. Zu den Empfängern dieser Daten können z. B. mit IT-Aufgaben beauftragte Dienstleister gehören oder Anbieter von Diensten und Inhalten, die in eine Website eingebunden sind. In solchen Fall beachten wir die gesetzlichen Vorgaben und schließen insbesondere entsprechende Verträge bzw. Vereinbarungen, die dem Schutz Ihrer Daten dienen, mit den Empfängern Ihrer Daten ab. Internationale Datentransfers Datenverarbeitung in Drittländern: Sofern wir Daten in einem Drittland (d. h., außerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder die Verarbeitung im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder der Offenlegung bzw. Übermittlung von Daten an andere Personen, Stellen oder Unternehmen stattfindet, erfolgt dies nur im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben. Sofern das Datenschutzniveau in dem Drittland mittels eines Angemessenheitsbeschlusses anerkannt wurde (Art. 45 DSGVO), dient dieser als Grundlage des Datentransfers. Im Übrigen erfolgen Datentransfers nur dann, wenn das Datenschutzniveau anderweitig gesichert ist, insbesondere durch Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c) DSGVO), ausdrückliche Einwilligung oder im Fall vertraglicher oder gesetzlich erforderlicher Übermittlung (Art. 49 Abs. 1 DSGVO). Im Übrigen teilen wir Ihnen die Grundlagen der Drittlandübermittlung bei den einzelnen Anbietern aus dem Drittland mit, wobei die Angemessenheitsbeschlüsse als Grundlagen vorrangig gelten. Informationen zu Drittlandtransfers und vorliegenden Angemessenheitsbeschlüssen können dem Informationsangebot der EU-Kommission entnommen werden: https://commission.europa.eu/law/law-topic/data-protection/international-dimension-data-protection_en?prefLang=de. EU-US Trans-Atlantic Data Privacy Framework: Im Rahmen des sogenannten „Data Privacy Framework” (DPF) hat die EU-Kommission das Datenschutzniveau ebenfalls für bestimmte Unternehmen aus den USA im Rahmen der Angemessenheitsbeschlusses vom 10.07.2023 als sicher anerkannt. Die Liste der zertifizierten Unternehmen als auch weitere Informationen zu dem DPF können Sie der Website des Handelsministeriums der USA unter https://www.dataprivacyframework.gov/ (in Englisch) entnehmen. Wir informieren Sie im Rahmen der Datenschutzhinweise, welche von uns eingesetzten Diensteanbieter unter dem Data Privacy Framework zertifiziert sind. Rechte der betroffenen Personen Rechte der betroffenen Personen aus der DSGVO: Ihnen stehen als Betroffene nach der DSGVO verschiedene Rechte zu, die sich insbesondere aus Art. 15 bis 21 DSGVO ergeben: Widerspruchsrecht: Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen - [Über uns](https://dykemarchhamburg.de/uber-uns/): Zusammen lassen wir den Dyke* March entstehen Wir arbeiten bereits seit 2016 Jahren ehrenamtlich um den Hamburger Dyke* March zu ermöglichen Zusammen lassen wir den Dyke* March entstehen Wir arbeiten bereits seit 9 Jahren ehrenamtlich um den Hamburger Dyke* March zu ermöglichen Das Orga-Team Ich bin Claudia, die Sprecherin von ver.di Regenbogen Hamburg. Ich war beim Gründungstreffen des Lesbennetzwerks Hamburg dabei, welches viele Jahre den Hamburger Dyke* March organisiert hat. Nach Berlin und Köln habe ich den Vorschlag gemacht, den Dyke* March nach Hamburg zu holen und war daher von Anfang an dabei. Ich bin für die Social Media Kanäle und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Ich bin Isa und studiere Informatik. Beim Dyke* March unterstütze ich das Orga-Team in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Außerdem helfe ich Maike in technischer Hinsicht bei der Website. Ich bin Jo und habe 8 Jahre in Australien gelebt und dort Kriminologie studiert. In Deutschland zurück bin ich bei Queer Amnesty International aktiv und moderiere seit 2023 mit Nathalie den Dyke* March Ich bin Karin koordieniere in den unterschiedlichen Bereichen und freue mich, wenn es gelingt, den roten Faden vor und beim Dyke* March stark und tragfähig gestaltet zu haben. Immer im Bereich der Finanzen, Wörter aktiv, mal Versammlungsanmeldung, mal hier und da, immer auch vernetzend – untereinander, sowie nach außen. Stay United und Support Your Local Dyke* March begleiten mich als Idee gerne und stärkend durch die Orga-Zeit Ich bin Maike und als Mitglied im Orga-Team habe ich die Website erstellt und pflege sie. Dafür greife ich auf meine Kenntnisse als Online Marketing Managerin zurück. Ich bin Petra und ich unterstütze seit mehreren Jahren bereits das Orga-Team des Dyke* Marches in unterschiedlichen Aufgabenbereichen Ich bin Tina und hatte seit der Kindheit schon immer eine Kamera in der Hand. Mit mehr Erfahrung, einem Fotografie-Gewerbe neben der Schule und zahlreichen Shootings, bewegen mich jetzt neben meinem Psychologiestudium vor allem Herzensprojekte wie der Dyke* March. Ich bin Claudia und unterstütze seit mehreren Jahren bereits das Orga-Team des Dyke* Marches in unterschiedlichen Aufgabenbereichen Unsere Geschichte 2016 Das erste Orgatreffen Die Idee zu einem Hamburger Dyke* March formierte sich innerhalb eines Treffens vom Lesebennetzwerk. Kurz darauf fand das erste Orga-Treffen vom Dyke* March Hamburg statt 05/08/2016 Der erste March Der erste Dyke* March in Hamburg erfolgte am Freitag vor der großen CSD-Parade. Seitdem findet dieser traditionell jährlich am ersten August-Wochenende statt. . 01/08/2020 5 Jahre Dyke* March Zum fünf jährigen Jubiläum  erhielt der Dyke* March Hamburg ein neues Logo. Dieses schmückt seitdem unsere Aufrufe. 07/08/2020 Der Corona-March Aufgrund von Corona musste der Dyke* March umgedacht werden. Anstatt einer Lauf-Demo gab es die Dyke*-Line, die einmal um die Innenalster führte. 04/08/2023 Gewinn des Pride Awards Der Community-Pride-Award 2022 ging an das Lesbennetzwerk Hamburg für die Organisation des Dyke* Marches Hamburg. Aug. 1, 25 10 Jahre Dyke March Party und Demonstration – gemeinsam mit Hamburg feierten wir unser Jubiläum und ließen uns vom Hamburger Wetter nicht abschrecken. seit 2016 Dankbar für eure Kreativität Ohne Teilnahmende keine Demo! Deswegen sind wir jedes Jahr von neuem dankbar für eure Teilnahme, eure kreativen Schilder und Outfits. Unser 5. Jubiläum Der fünfte Dyke* March in Hamburg war eine Dyke*-Line. Damit konnten wir Verantwortungsvoll – trotz Corona – demonstrieren https://www.youtube.com/watch?v=IKYRJSCrVxo Unser 5. Jubiläum Der fünfte Dyke* March in Hamburg war eine Dyke*-Line. Damit konnten wir Verantwortungsvoll – trotz Corona – demonstrieren https://www.youtube.com/watch?v=IKYRJSCrVxo Woher kommt der Dyke* March? In vielen Städten und Ländern haben lesbische Protestmärsche langjährige Tradition. Bereits 1981 fand die erste Demonstration für lesbische Sichtbarkeit in Toronto statt. Vor knapp 30 Jahren formierte sich dann in Washington, erstmalig unter dem Namen „Dyke March“, ein Protest mit etwa 20.000 Teilnehmer*innen, um für die Rechte von Lesben und queeren Personen laut zu werden. Noch im selben Jahr folgten Marches in New York und San Francisco. Seitdem breitet sich die Bewegung international aus. Der erste europäische Dyke March startete 2012 in London. 2013 holte die L-Mag, das Magazin für Lesben, anlässlich ihres 10. Jubiläums den Dyke*March nach Berlin. 2015 folgte Köln, 2016 Hamburg und wir wachsen weiter! Zusammen bilden alle Dyke* Marches ein Netzwerk – den Dyke* March Germany. Der Dyke* March findet traditionell am Vorabend der großen CSD-Demonstrationen statt. Das häufig als Schimpfwort genutzte Wort „Dyke“ (Lesbe) wird dabei selbstbewusst von der lesbischen Gemeinschaft zurückerobert. Dyke* March Germany Die Dyke* Marches in Deutschland bilden zusammen das Dyke* March Germany Netzwerk. https://dykemarchhamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/dyke-homepage.mp4 Dyke* March Germany Die Dyke* Marches in Deutschland bilden zusammen das Dyke* March Germany Netzwerk. https://dykemarchhamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/dyke-homepage.mp4 Triff das Orga-Team Seit neun Jahren organisieren wir den Dyke* March Hamburg. Dabei haben wir schon viel erlebt, tolle Redebeiträge gehabt und wunderbar zur Musik getanzt. Wir haben immer unsere politische Message im Kopf – aber auch eine menge Spaß. Auch bei Herausforderungen waren wir schnell auf den Füßen und haben Lösungen gefunden. Du möchtest auch Teil der Geschichte vom Dyke* March werden? Dann mach einfach bei uns mit! Mitmachen Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Spenden](https://dykemarchhamburg.de/spenden/): Den Dyke* March Unterstützen Damit wir auch in diesem Jahr den Dyke* March erfolgreich gestalten können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Jetzt Spenden Den Dyke* March Unterstützen Damit wir auch in diesem Jahr den Dyke* March erfolgreich gestalten können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Jetzt Spenden Wofür wir deine Spende brauchen: Der Dyke* March ist eine ehrenamtlich organisierte Demonstration, die solidarisch auf die lesbische* Unsichtbarkeit hinweist. Dafür brauchen wir eure Unterstützung: Eine Demonstration kostet Geld. Von Wagen- und Walkie-Talkie-Mietung bis zu Transparenten gibt es verschiedene Posten, die wir decken müssen. Auch der kleinste Beitrag, ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden Wofür wir deine Spende brauchen: Der Dyke* March ist eine ehrenamtlich organisierte Demonstration, die solidarisch auf die lesbische* Unsichtbarkeit hinweist. Dafür brauchen wir eure Unterstützung: Eine Demonstration kostet Geld. Von Wagen- und Walkie-Talkie-Mietung bis zur Gema, gibt es verschiedene Posten, die wir decken müssen. Auch der kleinste Beitrag, ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden Wie du spenden kannst Per Banküberweisung an:Intervention e.V.IBAN DE17 4306 0967 0041 1483 00GLS-Bank Unbedingt als Betreff Dyke March angeben. - [Impressum](https://dykemarchhamburg.de/impressum/): Impressum c/o Intervention e.V.Glashüttenstr. 220357 HamburgDurchgeführt durch das Orga-Team Telefon: 040 / 24 5002 E-Mail: netzwerkstelle(at)lesbenverein-intervention.de Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Mitmachen](https://dykemarchhamburg.de/mitmachen/): Mitmachen beim Dyke* March Hamburg Du möchtest uns unterstützen? Dann bist du hier genau richtig! Helfende Hände gesucht Weitere Dyke* March Organisatorinnen* gesucht! Der Termin für den nächsten Dyke* March steht schon fest – Gerne auch zusammen mit dir im Orga-Team! Wir suchen weitere Mitstreiterinnen*, um einen solidarischen, bunten und vielfältigen Dyke* March auf die Beine zu stellen. Wir haben Spaß an der Sache und wünschen uns noch weitere verbindliche Unterstützung. Hast du Lust Flyer zu verteilen, Spenden zu sammeln, möchtest du verantwortlich im Bereich Social Media aktiv sein, Mitorganisatorin* der Dyke* March Ordnerinnen* sein, bist du grafisch erfahren, möchtest du Texte schreiben? Schreibe eine Mail an: netzwerkstelle (at) lesbenverein-intervention.de oder schreib uns über das Kontaktformular. Jetzt Mitmachen Als Ordnerin* unterstützen Nur mit ihrer Unterstützung ist ein Dyke* March überhaupt möglich: Ordnerinnen*! Wir brauchen Freiwillige die am Tag des Marches dafür sorgen, dass alles seinen geregelten Verlauf nimmt. Ausgestattet mit Warnweste und Walkie-Talkie, koordinierst du mit anderen den reibungslosen Ablauf. Du hast Interesse uns zu helfen? Dann melde dich über das Kontaktformular, oder schreibe uns an dyke-march-hamburg(at)gmx.de Jetzt Mitmachen Als Ordnerin* unterstützen Nur mit ihrer Unterstützung ist ein Dyke* March überhaupt möglich: Ordnerinnen*! Wir brauchen Freiwillige die am Tag des Marches dafür sorgen, dass alles seinen geregelten Verlauf nimmt. Ausgestattet mit Warnweste und Walkie-Talkie, koordinierst du mit anderen den reibungslosen Ablauf. Du hast Interesse uns zu helfen? Dann melde dich über das Kontaktformular, oder schreibe uns an dyke-march-hamburg(at)gmx.de Jetzt Mitmachen Spenden Eine Demonstration kostet Geld: Deswegen brauchen wir deine Unterstützung. Von Wagen- und Walkie-Talkie-Mietung, bis zu Transparenten gibt es verschiedene Posten, die wir decken müssen. Auch der kleinste Beitrag, ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden Kontaktiere uns Du möchtest uns Unterstützen? Ob im Orga-Team oder als Ordnerin*: Schreib uns gerne über das Kontaktformular. Wir verwenden deine Angaben zur Beantwortung deiner Anfrage. Weitere Informationen findest du in unseren Datenschutzhinweisen. Oder direkt per E-Mail an: netzwerkstelle (at) lesbenverein-intervention.de Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Name *Email *Nachricht * Abschicken Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Home](https://dykemarchhamburg.de/): Dyke* March Hamburg Der Dyke* March findet am Freitag, 6. August 2027 statt. Demoaufruf Aufruf zum 12. Hamburger Dyke* March am Freitag, 6. August 2027In diesem Jahr findet der Dyke* March Hamburg zum 12. Mal statt! Alle Dykes* sind herzlich willkommen zum 11. Dyke* March in Hamburg. Der Dyke* March bietet Lesben* aller Orientierungen, altersgruppen, Nationalitäten und Haarlängen eine Plattform, um sich selbst und ihre politischen Forderungen zu repräsentieren und ist offen für alle Dykes* und Menschen, die sich dem lesbischen* Spektrum zuordnen – ausdrücklich auch BIPoC, trans Femmes, trans Mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, nicht-binäre Menschen. Auch eure Freund*innen und Allies, die unsere Anliegen unterstützen, sind ebenso sehr gern gesehen. Als Individuen stehen wir systemischer Gewalt oftmals hilflos gegenüber, als Gruppe haben wir die Ressourcen und die Sprache(n), um uns zu helfen und zu unterstützen. Also: Kommt zum Dyke* March. Kämpft für eine offene, diverse, faire Gesellschaft, die Lesben* teilhaben lässt, sichtbar macht – jenseits vom Regenbogenkapitalismus. Jetzt und in Zukunft! Stay United!Wir freuen uns über gepostete Fotos der Teilnehmer*innen, sowie das Taggen auf Instagram mit @dykemarchhamburg und auf Facebook mit @Lesbennetzwerk. #dykemarchhamburg  Dyke* March HamburgDatum: Freitag, 6. August 2027Weitere Informationen folgen zeitnah Dyke* March Hamburg am 6. August 2027 Markiert es im Kalender, hübscht eure Plakate auf, bereitet euch seelisch darauf vor, eure Exes zu sehen. Come as you are, bringt Schilder mit – zusammen machen wir Dykes* sichtbar und stehen füreinander ein. 00 00 00 bis zum Dyke* March Mehr zur Demo Der Dyke* March Hamburg braucht dich! Wenn du dich als FLINTA zählst und beim Dyke* March am 6. August helfen möchtest, dann schreib uns gerne! Schreib uns! Eindrücke Was ist eine Dyke*? *Dykes* sind FLINT*A, das meint Frauen, Lesben, Inter*, Nonbinär, Trans*, Agender Personen, die sich dem lesbischen und/oder queeren Spektrum zugehörig fühlen. Dyke* war eine Beleidigung für Lesben. Der Begriff wurde emanzipatorisch umgedeutet und als empowernde Selbstbezeichnung reclaimed. Mit dem Sternchen (*) machen wir deutlich, dass auch Frauen, deren Körpermerkmale vom eigenen geschlechtlichen Selbstverständnis bzw. deren eigentlichen Geschlecht abweichen oder die sich nicht als binäre Frau verstehen, willkommen sind. Sei ein Teil vom March! Mehr erfahren Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Demonstration](https://dykemarchhamburg.de/demonstration/): Dyke* March Hamburg Alles was du zum Dyke* March wissen musst Dyke* March Hamburg Alles was du zum Dyke* March wissen musst Demoaufruf Was wir einfordern Aufruf zum 12. Hamburger Dyke* March am Freitag, 6. August 2027 Auch in diesem Jahr sind alle Dykes* und Allies herzlich willkommen zum Dyke* March in Hamburg – für mehr lesbische* Sichtbarkeit. Der Dyke* March bietet Lesben* aller Orientierungen, Altersgruppen, Nationalitäten und Haarlängen eine Plattform, um sich selbst und ihre politischen Forderungen zu repräsentieren und ist offen für alle trans, inter, cis, non-binäre Dykes*, die sich dem lesbischen* Spektrum zugehörig fühlen – ausdrücklich auch BIPoC, trans Femmes, trans Mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, nicht-binäre Menschen. Auch eure Freund*innen und Allies, die unsere Anliegen unterstützen, und sich für lesbische* Sichtbarkeit einsetzen möchten, sind ebenso sehr gern gesehen. Der Begriff Dyke* kommt aus dem englischsprachigen und war, genau wie “queer” ein Schimpfwort, dass wir uns wieder angeeignet haben. Er steht für Empowerment und Selbstakzeptanz! Unsere Lebensrealitäten sind so vielfältig wie unsere politische Anliegen. Wir freuen uns sehr, wenn genau diese lebendige und kämpferische Vielfalt beim Dyke* March Hamburg auf die Straße getragen wird – macht mit, präsentiert eure Forderungen, euch selbst – seid vielfältig, laut, sichtbar, solidarisch –und habt Spaß! Bringt Parolen, Schilder, Sprüche, Instrumente mit, damit der 11. Dyke* March Hamburg ein tolles Erlebnis für alle wird. Die sog. Hasskriminalität gegen Lesben*, Queers nimmt weiterhin dramatisch zu, Übergriffe sind an der Tagesordnung in Zeiten in denen der Rechtsruck wächst, Armut zunimmt, Renten nicht zum Leben reichen, Arbeitsbedingungen prekär sind und der politische Kampf gegen Andersdenkende – auch Queers – Frauen- und Lesben*feindlichkeit sich dramatisch zu spitzt. Deshalb ist der Dyke* March auch ein politisches Statement, ein Protestmarsch gegen rigide, menschenverachtende Politik. Durch Mehrfachdiskriminierungen – u.a. Sexismus und Lesben*feindlichkeit – der Verweigerung unsere Anliegen und uns ernst zu nehmen, werden Lesben* unsichtbar gemacht. Der Rechtsruck verschärft diese Unsichtbarkeit und bedroht unsere Existenz. Gewalt gegen Lesben*, Frauen, weiblich gelesene Personen wird instrumentalisiert. Der Ausdruck des Rechtsrucks in Politik und Gesellschaft beinhaltet ein erzkonservatives Familienbild, das auf Heteronormativität, und Ausschluss jeglicher Diversität basiert. Aber: Seid und bleibt solidarisch, lasst euch nicht spalten – im Kampf gegen Rechts. Lesbische* Sichtbarkeit ist wichtig! Sichtbarkeit von unseren Lebenssituationen, lesbischen* Kämpfen und gesellschaftlichen Hürden. Wir brauchen Braver*Safer Spaces, lesbisch* geförderte Projekte, lesbische* Vernetzung, lesben*sensible Bildung und Gesundheitssysteme, lesbische* Gemeinschaft!Und das nicht nur für einige von uns, sondern für alle.Lesben* sollten in jedem Lebensalter und in ihren unterschiedlichen Lebenslagen, in ihrer Vielfalt und ihrer Power, mit ihren Themen und Interessen, ihren Beiträgen zu Kultur und Geschichte sichtbar sein. Deshalb: kommt zum Dyke* March. Kämpft für eine offene, diverse, faire Gesellschaft, die Lesben* teilhaben lässt, sichtbar macht. Stay United! Wir freuen uns über gepostete Fotos der Teilnehmer*innen, sowie das Taggen auf Instagram mit @dykemarchhamburg und auf Facebook mit @Lesbennetzwerk. #dykemarchhamburgDie endgültige Genehmigung der Demo und Route steht noch aus, deshalb achtet bitte weiterhin auf unsere Kommunikationskanäle, den Instagram Account des Dyke*March Hamburg: https://instagram.com/dykemarchhamburgunserer Website des Dyke* March Hamburg: https://dykemarchhamburg.de/wie die Facebook-Seite des Lesbennetzwerk Hamburg: https://www.facebook.com/lesbennetzwerk/ Bitte lasst National- oder Territorialfahnen zu Hause. Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang miteinander, ein friedliches Miteinander. Dyke* March HamburgDatum: Freitag, 6. August 2027Mehr Informationen folgen zeitnah Was wir zeigen Auf einen Blick Richtlinien Stay United Trans* Rechte sind Menschenrechte! Alle Dykes* sind wunderbar! Support your Sisters not just your cisters! Trans* women, trans* men and Enbies are loved here! Lesbian* Joy is powerful! Wir demonstrieren nur zusammen! Ablauf Am 31. Juli 2026 ist es wieder so weit. Das Orga-Team des 11. Dyke* March ruft für mehr Lesbische* Sichtbarkeit auf. Beginn ist um 18:30 Uhr am Gänsemarkt Route Unsere Route im Jahr 2026 war folgende: Gänsemarkt (Start) Valentinskamp Johannes-Brahms-Platz Sievekingplatz – Feldstraße Neuer Kamp Budapester Straße Millerntorplatz Reeperbahn, bis Ecke Holstenstr. (Ende Abschlusskundgebung) Flaggen & Schilder Alle Farben des Regenbogens und des LGBTQIA+-Spektrums sollen präsent sein! Bringt Parolen, Flaggen, witzige Sprüche mit, damit der Dyke* March Hamburg ein farbenprächtiges Ereignis für alle wird. Aber: Beim Dyke* March stehen lesbische Sichtbarkeiten und unsere Forderungen im Zentrum. Bitte lasst National- oder Territorialfahnen zu Hause. Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang miteinander. Triff das Orga-Team Seit neun Jahren organisieren wir den Dyke* March Hamburg. Dabei haben wir schon viel erlebt, tolle Redebeiträge gehabt und wunderbar zur Musik getanzt. Wir haben immer unsere politische Message im Kopf – aber auch eine menge Spaß. Auch bei Herausforderungen waren wir schnell auf den Füßen und haben Lösungen gefunden. Du möchtest auch Teil der Geschichte vom Dyke* March werden? Dann mach einfach bei uns mit! Mitmachen Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden - [Kontakt](https://dykemarchhamburg.de/kontakt/): Kontaktiere uns Fragen? Feedback? Bitte nimm dir einen Moment Zeit, um das untenstehende Formular auszufüllen, und wir werden uns in Kürze mit dir in Verbindung setzen. Wir verwenden deine Angaben zur Beantwortung der Anfrage. Weitere Informationen findest du in unseren Datenschutzhinweisen. Oder direkt per E-Mail an: dykemarchhamburg(at)gmx.de Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Name *Email *Nachricht * Abschicken Spenden Auch der kleinste Beitrag ist uns eine große Hilfe, um den Dyke* March auch dieses Jahr wieder erfolgreich umsetzen zu können. Jetzt Spenden [comment]: # (Generated by Hostinger Tools Plugin)